Die Agenda
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Das Kulturmuseum geht mit «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute» der Frage nach, was Frauen in unserer Zeit bewegt, einen spirituellen Weg zu wählen. Vor dem Hintergrund von Wiboradas Vita werden Frauen
Marianne Kugler
Marianne Kugler
Ich möchte erfahren und spüren, was es heisst: EINGESCHLOSSEN zu sein.
Barbara Hächler
Barbara Hächler
Als berufstätige Mutter, Ehefrau und Grossmutter freue ich mich, einen Tag in der Klause der heiligen Wiborada zu verbringen. Es ist für mich ein bewusstes Innehalten. In der Stille möchte
Susann Bächi
Susann Bächi
Ich bin Aktivierungsfachfrau und Märchenerzählerin. Ich finde es wichtig, dass prägende Frauen ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt werden. Das Projekt Wiborada beeindruckt mich. Ich möchte gerne mit diesem Tag etwas dazu
Klaus Gasperi
Klaus Gasperi
Ich bin Germanist und Theologe, lebe im Vorarlberger Rheintal, gehe auf die 60 zu und interessiere mich dafür, was Menschen bewegt und was sie in ihrem Alltag trägt. Bei Hildegard
Maria-Anna Fernández
Maria-Anna Fernández
Ein Zeichen setzen für Präsenz, Offenheit und mutige Lebensformen – da mache ich sehr gerne mit!
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Fränzi Haller
Fränzi Haller
Mir gefällt die Idee, dass jeden Tag jemand über die Stadt ‚wacht‘.
Franz Ambühl
Franz Ambühl
Zur Zeit mache ich die Ausbildung zum Exerzitienleiter und Geistlicher Begleiter. Deshalb möchte ich als Seelsorger i.R. meine Zeit und mein Ohr anderen zur Verfügung stellen.
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Simone Capaul
Simone Capaul
Ich bewundere Wiborada als starke Frau und fühle mich von ihr und ihrer Lebensgeschichte sehr angezogen. Im Mai erlebte ich eine wunderbare, stärkende Woche in der Zelle und möchte dieses
Sabine Leutenegger
Sabine Leutenegger
Einfach mal Da Sein Nicht wieder fort sein Und wieder da und dort sein Einfach mal Da Sein Im Hier Sein Und bleiben Einfach mal Da Sein Mit Gott Sein
Gabriele Billi
Gabriele Billi
Am Hochfest der drei Erzengel Gabriel, Michael und Raphael in der Stille der Wiborada-Zelle meditieren und mit Menschen über ihre Engelerlebnisse sich austauschen zu dürfen, erfüllt mich mit grosser Vorfreude
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für
Patricia Schirtz
Patricia Schirtz
Ich bin in der Kerngruppe eines Nachnutzungsprojekts für ein Frauenkloster und interessiere mit allgemein für spirituelle Biographien und das klösterliche Leben. Als Psychotherapeutin bin ich vertraut damit, für andere Menschen
Monika Rüegg Bless
Monika Rüegg Bless
Als Pflegefachfrau und Politikerin ist mir „Zuhören“ ganz wichtig. Ich heisse Monika Rüegg Bless und freue mich sehr, dass ich Teil dieses besonderen Projekts sein darf.
Kathrin Turnherr
Kathrin Turnherr
Mich interessieren Menschen, Pflanzen und das einfache spirituelle Leben. Wiborada ist für mich eine Art Wegbereiterin. Einen Tag in der Zelle zu verbringen und Besuche am Fenster erwarten, ist ein
Brigitte Schoepf
Brigitte Schoepf
Mich bewegen zwei Gründe beim Wiborada- Projekt 2026 mitzumachen. Meinerseits: Ich war Inklusion 2025. Diese Erfahrung von einer Woche in Einfachheit, ohne Medienkontakt, in der Stille, nur für mich selber
Julia Antoniou
Julia Antoniou
Ich habe über eine Freundin von Wiborada gehört. Sie hat bereits zweimal einige Tage in der Wiborada-Zelle verbracht und mir von den Erfahrungen erzählt. Ich habe ihre grosse Freude und
Mireille Georgy
Mireille Georgy
Julia Gächter, welche am Projekt Teil nimmt, hat mich durch ihre wunderbare Erzählung über Wiborada als Inklusin dazu inspiriert auch gerne Teil von DA-ZU-SEIN zu sein.
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für
Sandra Hüberli
Sandra Hüberli
Ich bin eine 52-jährige Historikerin und habe in meiner Kindheit im Toggenburg und in der Stadt St. Gallen gelebt. Ich bin verheiratet und habe ein 15-jährige Tochter. Ich arbeite als
Anna Maria Frei-Braun
Anna Maria Frei-Braun
Über viele Jahre bin ich beim Wiborada-Tag dabei und entdecke immer wieder neue Spuren auch für mein Leben.
Antonia Payr-Eppisser
Antonia Payr-Eppisser
Ich habe gerade von diesem tollen Jubiläumsplan gehört und möchte einen Tag aus meinem Alltag ausbrechen und wie Wiborada in der Zelle zuhören-den Menschen die vorbei kommen und in der
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Andrea Turnherr
Andrea Turnherr
Heute habe ich die Zelle erstmals gesehen und es hat mich gleich pepackt. Gerne möchte ich mich mit Menschen unterhalten, atmen, schreiben und zeichnen.
Judith Inauen
Judith Inauen
Gerne möchte ich diese Erfahrung mit spontanen Begegnungen und ‚Da sein‘ im Gespräch teilen. Ich bin gespannt auf die Menschen, die die Zelle aufsuchen.
Berta Waldburger
Berta Waldburger
Ich feiere gern einen Teil Meines Geburtstages in der Zelle
Dorothee Mack
Dorothee Mack
Ich bin 68, tief dankbar für mein Leben, pensionierte Lehrerin und Psychologin, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, arbeite als Freiwillige im Hospiz Dienst, interessiere mich für Menschen, mäandere gerne in Gedanken,
Veronika R. Meyer
Veronika R. Meyer
Ich bin Chemikerin, Alpinistin und Stadtparlamentarierin. Und ich bin neugierig!
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 – unter diesem «Label» laufen im Jahresprogramm des Literaturhauses drei Veranstaltungen. Damit verneigt sich das Literaturhaus vor der 40jährigen Geschichte seines Trägervereins und den Leistungen seiner Gründerinnen. Am 28.
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Yolanda Fries
Yolanda Fries
Bin Ehefrau, Mutter, Grossmutter und war Pflegefachfrau bei der Kinderspitex. Das Leben und Wirken von Wiborada fasziniert mich. Auch mal einen Tag da zu sein, zuzuhören, Menschen begegnen, Stille erleben
Christa Nüesch
Christa Nüesch
Als Stadtführerin habe ich mich schon viel mit Wiborada auseinandergesetzt. Arbeitend als Ergotherapeutin, beratend & begleitend, aber vor allem als Mensch auf der eigenen Suche nach Lebenssinn, Spiritualität, meiner eigenen
Marion Rogalla
Marion Rogalla
Wiborada war eine bemerkenswerte Frau. Daher wurde sie eine von acht Zeitreisenden in einem Buch, erzählt von 24 Kindern. Es ist eine fantasievolle und doch auch historische Perspektive auf zwei
Sabine Ritter
Sabine Ritter
Ich studiere gerade christliche Spiritualität und interessiere mich besonders für Mystikerinnen. Durch eine Freundin bin ich auf Wiborada aufmerksam geworden und habe auch schon die Zelle, Kirche und die Ausstellungen
Franziska Schnoor
Franziska Schnoor
Bei meiner Arbeit in der Stiftsbibliothek bin ich schon oft mit Texten über Wiborada in Berührung gekommen. Im Wiborada-Hymnus heisst es: «Nachdem sie sich lange in einem tätigen Leben abgemüht
Ute Andrea Ladner
Ute Andrea Ladner
Ich bin eine Psychotherapeutin und eine grosse Freundin der heiligen Kreszentia zu Kaufbeuren. Sie war auch eine Ratgeberin, wie ich und Dienstleisterin zu ihren Lebzeiten. Mein Weg wurde vor etwa
Thomas Schubiger
Thomas Schubiger
„Es geht, wenn man geht!“ Zu Fuss bin ich 2005 während 3 ½ Monaten „meinen Jakobsweg“ d.h. ca. 2’100 km gelaufen von meinem damaligen Wohnort Davos bis zur fernen Atlantikküste
Martina Seger-Bertschi
Martina Seger-Bertschi
Ich bin gwundrig, probiere meinen Glauben an den drei-einigen Gott zu leben und wünsche mir, je länger je mehr Momente der Präsenz/ Gegenwärtigkeit/ hic et nunc zu leben (und zu
Elke Pereyra
Elke Pereyra
Für die Stadt und ihre Menschen zu beten ist mir ein Anliegen. Menschen zuzuhören und einfach da sein ist meine Leidenschaft.
Cornelia Sand
Cornelia Sand
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Bernadette Staubli
Bernadette Staubli
Als pensionierte Pflegefachfrau, zuletzt in der Beratung von älteren Menschen tätig, geniesse ich nun die Begleitung von Kindern, jungen Erwachsenen aus fremden Kulturen und Senioren. In St. Georgen wohnend, habe
Anna Magdalena Elsner
Anna Magdalena Elsner
Ich bin Professorin an der HSG und fasziniert vom Leben der Wiborada. Ich beschäftige mich in meiner Arbeit immer wieder mit Themen wie Feminismus, dem Leben von Nonnen/Klosterleben und Einsiedelei.
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Annette Schulthess
Annette Schulthess
Ich bin über Nicole Plüss auf dieses Projekt aufmerksam gemacht worden. Es hat mich interessiert und ich bin gespannt, wie mir ein Tag Abgeschiedenheit im vollen Terminkalender wohl tut. Eigene
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Petra Gächter
Petra Gächter
Ich durfte im Jahr 2025 (im Rahmen des Wiborada-Projektes) eine Woche in der Zelle verbringen und freue mich auf das nochmalige Da-Sein.
Katharina Waibel
Katharina Waibel
Ich bin da, einen Tag schenke ich diesem tollen Projekt, bin „Wiborrot“ – möchte zuhören, wenn möglich Rat geben. Ein Dank ans Universum für meine beiden Bücher: Wildes Weiber Wissen
Daniella Nüssli
Daniella Nüssli
Mit offenem Blick und offenem Ohr für das Unbekannte und für das Gegenüber am Fenster möchte ich einen Tag auf den Spuren einer starken und mutigen Frau verbringen.
Wibora Broschinski
Wibora Broschinski
Ich wurde literally nach ihr benannt! Meine Mutter hat für ihre Doktorarbeit damals in der Schweiz recherchiert und hat dabei Informationen über die Heilige Wiborada gefunden, und mich dann nach
Sebastian Wetter
Sebastian Wetter
Ich bin seit kurzem Generalvikar von St. Gallen 🙂 Ich weiss, dass ich in diesem Amt viel Raum zum Schweigen und Hören brauche. Die Hl. Wiborada ist für mich eine
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Pia Brüniger-von Moos
Pia Brüniger-von Moos
Zum Geburtstag schenke ich mir einen «Wiborada-Tag». Aufgewachsen in Sachseln und vertraut mit Bruder Klaus, fasziniert mich die Verbindung zwischen den beiden, wie sie Hildegard Aepli beschreibt: Ein «radikales Leben
Dunja Dantner
Dunja Dantner
Sehr inspirierend dieses Projekt. Ich verbringe gerne bewusste Zeit allein und finde das „Da-Sein“ nach Wiborada eine sehr spannende Erfahrung. Ich freue mich sehr!
Maria Bienentreu
Maria Bienentreu
Theologin, ehem. Schulseelsorgerin; Freiwillige bei City-Seelsorge; seit Jahren an Wiborada-Projekt interessiert. Das wäre mein zweiter Tag….es war eine so gute Erfahrung, dass ich sie gerne wiederholen möchte.
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Christa Studer
Christa Studer
Einkehr, Stille, Gottes Führung spüren
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner: Ich arbeite in einer Grundschule und bin ehrenamtlich in einer Bücherei tätig. Mein Vorname verbindet mich mit Dorothee Wyss, der Frau von Bruder Klaus. Mystische Frauen aus der
Eveline Strübi
Eveline Strübi
Ich fühle mich Wiborada sehr verbunden und freue mich als ehem. Inklusin auf einen letzten Tag in der Zelle.
Helene Meier
Helene Meier
Die Wiborada-Klause ist für mich ein Sehnsuchtsort, ein Ort zum Tanken oder einfach DASEIN oder eben ‚HÄÄCHO‘-als Inklusin im 2022 bin ich immer wieder gerne zurück in St. Mangen.
Ursula Breitenstein
Ursula Breitenstein
Gerne würde ich bei diesem 24.12.2026 mitmachen um eine Lebenserfahrung zu machen und um : EINFACH DA ZU SEIN.
Martina Bocek
Martina Bocek
Das Leben von Wiborada erinnert daran, dass wahre Stärke oft in Mitgefühl, Klugheit und Standhaftigkeit liegt. Bis heute ist Wiborada ein Symbol für Hoffnung, Bildung und gelebte Nächstenliebe. Dies motiviert
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Das Kulturmuseum geht mit «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute» der Frage nach, was Frauen in unserer Zeit bewegt, einen spirituellen Weg zu wählen. Vor dem Hintergrund von Wiboradas Vita werden Frauen
Marianne Kugler
Marianne Kugler
Ich möchte erfahren und spüren, was es heisst: EINGESCHLOSSEN zu sein.
Barbara Hächler
Barbara Hächler
Als berufstätige Mutter, Ehefrau und Grossmutter freue ich mich, einen Tag in der Klause der heiligen Wiborada zu verbringen. Es ist für mich ein bewusstes Innehalten. In der Stille möchte
Susann Bächi
Susann Bächi
Ich bin Aktivierungsfachfrau und Märchenerzählerin. Ich finde es wichtig, dass prägende Frauen ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt werden. Das Projekt Wiborada beeindruckt mich. Ich möchte gerne mit diesem Tag etwas dazu
Klaus Gasperi
Klaus Gasperi
Ich bin Germanist und Theologe, lebe im Vorarlberger Rheintal, gehe auf die 60 zu und interessiere mich dafür, was Menschen bewegt und was sie in ihrem Alltag trägt. Bei Hildegard
Maria-Anna Fernández
Maria-Anna Fernández
Ein Zeichen setzen für Präsenz, Offenheit und mutige Lebensformen – da mache ich sehr gerne mit!
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Fränzi Haller
Fränzi Haller
Mir gefällt die Idee, dass jeden Tag jemand über die Stadt ‚wacht‘.
Franz Ambühl
Franz Ambühl
Zur Zeit mache ich die Ausbildung zum Exerzitienleiter und Geistlicher Begleiter. Deshalb möchte ich als Seelsorger i.R. meine Zeit und mein Ohr anderen zur Verfügung stellen.
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Simone Capaul
Simone Capaul
Ich bewundere Wiborada als starke Frau und fühle mich von ihr und ihrer Lebensgeschichte sehr angezogen. Im Mai erlebte ich eine wunderbare, stärkende Woche in der Zelle und möchte dieses
Sabine Leutenegger
Sabine Leutenegger
Einfach mal Da Sein Nicht wieder fort sein Und wieder da und dort sein Einfach mal Da Sein Im Hier Sein Und bleiben Einfach mal Da Sein Mit Gott Sein
Gabriele Billi
Gabriele Billi
Am Hochfest der drei Erzengel Gabriel, Michael und Raphael in der Stille der Wiborada-Zelle meditieren und mit Menschen über ihre Engelerlebnisse sich austauschen zu dürfen, erfüllt mich mit grosser Vorfreude
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für
Patricia Schirtz
Patricia Schirtz
Ich bin in der Kerngruppe eines Nachnutzungsprojekts für ein Frauenkloster und interessiere mit allgemein für spirituelle Biographien und das klösterliche Leben. Als Psychotherapeutin bin ich vertraut damit, für andere Menschen
Monika Rüegg Bless
Monika Rüegg Bless
Als Pflegefachfrau und Politikerin ist mir „Zuhören“ ganz wichtig. Ich heisse Monika Rüegg Bless und freue mich sehr, dass ich Teil dieses besonderen Projekts sein darf.
Kathrin Turnherr
Kathrin Turnherr
Mich interessieren Menschen, Pflanzen und das einfache spirituelle Leben. Wiborada ist für mich eine Art Wegbereiterin. Einen Tag in der Zelle zu verbringen und Besuche am Fenster erwarten, ist ein
Brigitte Schoepf
Brigitte Schoepf
Mich bewegen zwei Gründe beim Wiborada- Projekt 2026 mitzumachen. Meinerseits: Ich war Inklusion 2025. Diese Erfahrung von einer Woche in Einfachheit, ohne Medienkontakt, in der Stille, nur für mich selber
Julia Antoniou
Julia Antoniou
Ich habe über eine Freundin von Wiborada gehört. Sie hat bereits zweimal einige Tage in der Wiborada-Zelle verbracht und mir von den Erfahrungen erzählt. Ich habe ihre grosse Freude und
Mireille Georgy
Mireille Georgy
Julia Gächter, welche am Projekt Teil nimmt, hat mich durch ihre wunderbare Erzählung über Wiborada als Inklusin dazu inspiriert auch gerne Teil von DA-ZU-SEIN zu sein.
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für
Sandra Hüberli
Sandra Hüberli
Ich bin eine 52-jährige Historikerin und habe in meiner Kindheit im Toggenburg und in der Stadt St. Gallen gelebt. Ich bin verheiratet und habe ein 15-jährige Tochter. Ich arbeite als
Anna Maria Frei-Braun
Anna Maria Frei-Braun
Über viele Jahre bin ich beim Wiborada-Tag dabei und entdecke immer wieder neue Spuren auch für mein Leben.
Antonia Payr-Eppisser
Antonia Payr-Eppisser
Ich habe gerade von diesem tollen Jubiläumsplan gehört und möchte einen Tag aus meinem Alltag ausbrechen und wie Wiborada in der Zelle zuhören-den Menschen die vorbei kommen und in der
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Andrea Turnherr
Andrea Turnherr
Heute habe ich die Zelle erstmals gesehen und es hat mich gleich pepackt. Gerne möchte ich mich mit Menschen unterhalten, atmen, schreiben und zeichnen.
Judith Inauen
Judith Inauen
Gerne möchte ich diese Erfahrung mit spontanen Begegnungen und ‚Da sein‘ im Gespräch teilen. Ich bin gespannt auf die Menschen, die die Zelle aufsuchen.
Berta Waldburger
Berta Waldburger
Ich feiere gern einen Teil Meines Geburtstages in der Zelle
Dorothee Mack
Dorothee Mack
Ich bin 68, tief dankbar für mein Leben, pensionierte Lehrerin und Psychologin, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, arbeite als Freiwillige im Hospiz Dienst, interessiere mich für Menschen, mäandere gerne in Gedanken,
Veronika R. Meyer
Veronika R. Meyer
Ich bin Chemikerin, Alpinistin und Stadtparlamentarierin. Und ich bin neugierig!
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 – unter diesem «Label» laufen im Jahresprogramm des Literaturhauses drei Veranstaltungen. Damit verneigt sich das Literaturhaus vor der 40jährigen Geschichte seines Trägervereins und den Leistungen seiner Gründerinnen. Am 28.
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Yolanda Fries
Yolanda Fries
Bin Ehefrau, Mutter, Grossmutter und war Pflegefachfrau bei der Kinderspitex. Das Leben und Wirken von Wiborada fasziniert mich. Auch mal einen Tag da zu sein, zuzuhören, Menschen begegnen, Stille erleben
Christa Nüesch
Christa Nüesch
Als Stadtführerin habe ich mich schon viel mit Wiborada auseinandergesetzt. Arbeitend als Ergotherapeutin, beratend & begleitend, aber vor allem als Mensch auf der eigenen Suche nach Lebenssinn, Spiritualität, meiner eigenen
Marion Rogalla
Marion Rogalla
Wiborada war eine bemerkenswerte Frau. Daher wurde sie eine von acht Zeitreisenden in einem Buch, erzählt von 24 Kindern. Es ist eine fantasievolle und doch auch historische Perspektive auf zwei
Sabine Ritter
Sabine Ritter
Ich studiere gerade christliche Spiritualität und interessiere mich besonders für Mystikerinnen. Durch eine Freundin bin ich auf Wiborada aufmerksam geworden und habe auch schon die Zelle, Kirche und die Ausstellungen
Franziska Schnoor
Franziska Schnoor
Bei meiner Arbeit in der Stiftsbibliothek bin ich schon oft mit Texten über Wiborada in Berührung gekommen. Im Wiborada-Hymnus heisst es: «Nachdem sie sich lange in einem tätigen Leben abgemüht
Ute Andrea Ladner
Ute Andrea Ladner
Ich bin eine Psychotherapeutin und eine grosse Freundin der heiligen Kreszentia zu Kaufbeuren. Sie war auch eine Ratgeberin, wie ich und Dienstleisterin zu ihren Lebzeiten. Mein Weg wurde vor etwa
Thomas Schubiger
Thomas Schubiger
„Es geht, wenn man geht!“ Zu Fuss bin ich 2005 während 3 ½ Monaten „meinen Jakobsweg“ d.h. ca. 2’100 km gelaufen von meinem damaligen Wohnort Davos bis zur fernen Atlantikküste
Martina Seger-Bertschi
Martina Seger-Bertschi
Ich bin gwundrig, probiere meinen Glauben an den drei-einigen Gott zu leben und wünsche mir, je länger je mehr Momente der Präsenz/ Gegenwärtigkeit/ hic et nunc zu leben (und zu
Elke Pereyra
Elke Pereyra
Für die Stadt und ihre Menschen zu beten ist mir ein Anliegen. Menschen zuzuhören und einfach da sein ist meine Leidenschaft.
Cornelia Sand
Cornelia Sand
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Bernadette Staubli
Bernadette Staubli
Als pensionierte Pflegefachfrau, zuletzt in der Beratung von älteren Menschen tätig, geniesse ich nun die Begleitung von Kindern, jungen Erwachsenen aus fremden Kulturen und Senioren. In St. Georgen wohnend, habe
Anna Magdalena Elsner
Anna Magdalena Elsner
Ich bin Professorin an der HSG und fasziniert vom Leben der Wiborada. Ich beschäftige mich in meiner Arbeit immer wieder mit Themen wie Feminismus, dem Leben von Nonnen/Klosterleben und Einsiedelei.
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Annette Schulthess
Annette Schulthess
Ich bin über Nicole Plüss auf dieses Projekt aufmerksam gemacht worden. Es hat mich interessiert und ich bin gespannt, wie mir ein Tag Abgeschiedenheit im vollen Terminkalender wohl tut. Eigene
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Petra Gächter
Petra Gächter
Ich durfte im Jahr 2025 (im Rahmen des Wiborada-Projektes) eine Woche in der Zelle verbringen und freue mich auf das nochmalige Da-Sein.
Katharina Waibel
Katharina Waibel
Ich bin da, einen Tag schenke ich diesem tollen Projekt, bin „Wiborrot“ – möchte zuhören, wenn möglich Rat geben. Ein Dank ans Universum für meine beiden Bücher: Wildes Weiber Wissen
Daniella Nüssli
Daniella Nüssli
Mit offenem Blick und offenem Ohr für das Unbekannte und für das Gegenüber am Fenster möchte ich einen Tag auf den Spuren einer starken und mutigen Frau verbringen.
Wibora Broschinski
Wibora Broschinski
Ich wurde literally nach ihr benannt! Meine Mutter hat für ihre Doktorarbeit damals in der Schweiz recherchiert und hat dabei Informationen über die Heilige Wiborada gefunden, und mich dann nach
Sebastian Wetter
Sebastian Wetter
Ich bin seit kurzem Generalvikar von St. Gallen 🙂 Ich weiss, dass ich in diesem Amt viel Raum zum Schweigen und Hören brauche. Die Hl. Wiborada ist für mich eine
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Pia Brüniger-von Moos
Pia Brüniger-von Moos
Zum Geburtstag schenke ich mir einen «Wiborada-Tag». Aufgewachsen in Sachseln und vertraut mit Bruder Klaus, fasziniert mich die Verbindung zwischen den beiden, wie sie Hildegard Aepli beschreibt: Ein «radikales Leben
Dunja Dantner
Dunja Dantner
Sehr inspirierend dieses Projekt. Ich verbringe gerne bewusste Zeit allein und finde das „Da-Sein“ nach Wiborada eine sehr spannende Erfahrung. Ich freue mich sehr!
Maria Bienentreu
Maria Bienentreu
Theologin, ehem. Schulseelsorgerin; Freiwillige bei City-Seelsorge; seit Jahren an Wiborada-Projekt interessiert. Das wäre mein zweiter Tag….es war eine so gute Erfahrung, dass ich sie gerne wiederholen möchte.
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Christa Studer
Christa Studer
Einkehr, Stille, Gottes Führung spüren
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner: Ich arbeite in einer Grundschule und bin ehrenamtlich in einer Bücherei tätig. Mein Vorname verbindet mich mit Dorothee Wyss, der Frau von Bruder Klaus. Mystische Frauen aus der
Eveline Strübi
Eveline Strübi
Ich fühle mich Wiborada sehr verbunden und freue mich als ehem. Inklusin auf einen letzten Tag in der Zelle.
Helene Meier
Helene Meier
Die Wiborada-Klause ist für mich ein Sehnsuchtsort, ein Ort zum Tanken oder einfach DASEIN oder eben ‚HÄÄCHO‘-als Inklusin im 2022 bin ich immer wieder gerne zurück in St. Mangen.
Ursula Breitenstein
Ursula Breitenstein
Gerne würde ich bei diesem 24.12.2026 mitmachen um eine Lebenserfahrung zu machen und um : EINFACH DA ZU SEIN.
Martina Bocek
Martina Bocek
Das Leben von Wiborada erinnert daran, dass wahre Stärke oft in Mitgefühl, Klugheit und Standhaftigkeit liegt. Bis heute ist Wiborada ein Symbol für Hoffnung, Bildung und gelebte Nächstenliebe. Dies motiviert
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für

















































