Die Agenda
Sabine Ritter
Sabine Ritter
Ich studiere gerade christliche Spiritualität und interessiere mich besonders für Mystikerinnen. Durch eine Freundin bin ich auf Wiborada aufmerksam geworden und habe auch schon die Zelle, Kirche und die Ausstellungen
Franziska Schnoor
Franziska Schnoor
Bei meiner Arbeit in der Stiftsbibliothek bin ich schon oft mit Texten über Wiborada in Berührung gekommen. Im Wiborada-Hymnus heisst es: «Nachdem sie sich lange in einem tätigen Leben abgemüht
Ute Andrea Ladner
Ute Andrea Ladner
Ich bin eine Psychotherapeutin und eine grosse Freundin der heiligen Kreszentia zu Kaufbeuren. Sie war auch eine Ratgeberin, wie ich und Dienstleisterin zu ihren Lebzeiten. Mein Weg wurde vor etwa
Thomas Schubiger
Thomas Schubiger
„Es geht, wenn man geht!“ Zu Fuss bin ich 2005 während 3 ½ Monaten „meinen Jakobsweg“ d.h. ca. 2’100 km gelaufen von meinem damaligen Wohnort Davos bis zur fernen Atlantikküste
Martina Seger-Bertschi
Martina Seger-Bertschi
Ich bin gwundrig, probiere meinen Glauben an den drei-einigen Gott zu leben und wünsche mir, je länger je mehr Momente der Präsenz/ Gegenwärtigkeit/ hic et nunc zu leben (und zu
Elke Pereyra
Elke Pereyra
Für die Stadt und ihre Menschen zu beten ist mir ein Anliegen. Menschen zuzuhören und einfach da sein ist meine Leidenschaft.
Cornelia Sand
Cornelia Sand
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Bernadette Staubli
Bernadette Staubli
Als pensionierte Pflegefachfrau, zuletzt in der Beratung von älteren Menschen tätig, geniesse ich nun die Begleitung von Kindern, jungen Erwachsenen aus fremden Kulturen und Senioren. In St. Georgen wohnend, habe
Anna Magdalena Elsner
Anna Magdalena Elsner
Ich bin Professorin an der HSG und fasziniert vom Leben der Wiborada. Ich beschäftige mich in meiner Arbeit immer wieder mit Themen wie Feminismus, dem Leben von Nonnen/Klosterleben und Einsiedelei.
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Annette Schulthess
Annette Schulthess
Ich bin über Nicole Plüss auf dieses Projekt aufmerksam gemacht worden. Es hat mich interessiert und ich bin gespannt, wie mir ein Tag Abgeschiedenheit im vollen Terminkalender wohl tut. Eigene
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Petra Gächter
Petra Gächter
Ich durfte im Jahr 2025 (im Rahmen des Wiborada-Projektes) eine Woche in der Zelle verbringen und freue mich auf das nochmalige Da-Sein.
Katharina Waibel
Katharina Waibel
Ich bin da, einen Tag schenke ich diesem tollen Projekt, bin „Wiborrot“ – möchte zuhören, wenn möglich Rat geben. Ein Dank ans Universum für meine beiden Bücher: Wildes Weiber Wissen
Lea Selina Vannini
Lea Selina Vannini
Wiborada als Stadtheilige von St.Gallen bekannter zu machen und ihre besondere Geschichte weiterzutragen – genau das macht dieses Projekt für mich so spannend. Es ist eine schöne Möglichkeit, ihre Geschichte
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Maria Bienentreu
Maria Bienentreu
Theologin, ehem. Schulseelsorgerin; Freiwillige bei City-Seelsorge; seit Jahren an Wiborada-Projekt interessiert. Das wäre mein zweiter Tag….es war eine so gute Erfahrung, dass ich sie gerne wiederholen möchte.
Daniella Nüssli
Daniella Nüssli
Mit offenem Blick und offenem Ohr für das Unbekannte und für das Gegenüber am Fenster möchte ich einen Tag auf den Spuren einer starken und mutigen Frau verbringen.
Brigitte Huber
Brigitte Huber
Ich lass mich gerne überraschen – auch von Gott! Und alles wirkliche Leben ist Begegnung. Bin sehr gespannt!
Anita Margrit Gmür
Anita Margrit Gmür
Ich bin schon lange pensioniert, war Werklehrerin und Katechetin. Das Thema Frauen, Geleichberechtigung usw. hat mich immer beschäftigt. Wiborada ist für mich eine faszinierende Frau. Auf den Tag in der
Sebastian Wetter
Sebastian Wetter
Ich bin seit kurzem Generalvikar von St. Gallen 🙂 Ich weiss, dass ich in diesem Amt viel Raum zum Schweigen und Hören brauche. Die Hl. Wiborada ist für mich eine
Daniela Isenrich
Daniela Isenrich
Der Tag im März in der Wiborada-Zelle hat mir so gut gefallen, dass ich mir nochmals einen Tag davon gönne. An einem wunderschönen Frühlingstag durfte ich einen Auszeit-Tag im schönen
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Pia Brüniger-von Moos
Pia Brüniger-von Moos
Zum Geburtstag schenke ich mir einen «Wiborada-Tag». Aufgewachsen in Sachseln und vertraut mit Bruder Klaus, fasziniert mich die Verbindung zwischen den beiden, wie sie Hildegard Aepli beschreibt: Ein «radikales Leben
Dunja Dantner
Dunja Dantner
Sehr inspirierend dieses Projekt. Ich verbringe gerne bewusste Zeit allein und finde das „Da-Sein“ nach Wiborada eine sehr spannende Erfahrung. Ich freue mich sehr!
Natalie Schilling
Natalie Schilling
Als Assistenzärztin erlebe ich im Spital täglich ganz unterschiedliche Lebensgeschichten. Auch ausserhalb möchte ich Menschen ein offenes Ohr schenken – denn der Austausch mit anderen und ihre Geschichten bereichern mich
Thomas Philipp Reiter
Thomas Philipp Reiter
Ich möchte über meine Erlebnisse und Gefühle an diesem Tag einen Beitrag in der „Tagespost“ veröffentlichen.
Theres Huber
Theres Huber
Anlässlich einer interessanten Führung habe ich das faszinierende Leben von Wiborada kennengelernt. Ich bin in vielen Vereinen aktiv und möchte mal einen Ruhetag einschalten. In meiner Jugend durfte ich wunderbare
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Philipp Baumann
Philipp Baumann
Es fasziniert mich, Teil dieses niederschwelligen Angebots für einen Austausch mit anderen Menschen zu sein. Ich selber komme aus Schaffhausen, habe nur einen beschränkten Bezug zum Glauben aber sehe durchaus
Geneviève Schneeberger
Geneviève Schneeberger
Im Jahr 2021 war ich als Inklusin in der Zelle. Es war eine eindrucksvolle Woche, weshalb ich das grosse Wiboradaprojekt auch weiterhin verfolge und gerne an diesem Jubiläumsjahr teilnehme.
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Christa Studer
Christa Studer
Einkehr, Stille, Gottes Führung spüren
Gabriel Imhof
Gabriel Imhof
Ich bin gelernter Religionspädagoge und habe einen Hintergrund in der Hotellerie/Gastronomie und bin vor einigen Monaten von aus der Ostschweiz nach Biel gezogen, um dort in neue Kontexte zu tauchen.
Brigitta Maria Loher
Brigitta Maria Loher
Als pensionierte Frau geniesse ich viele Privilegien: Zeit zu haben für Bedeutsames und auswählen können wie ich meine Lebenszeit gestalte. Als Heimweh-St.Gallerin unterstütze ich gerne das Wiborada-Projekt und spüre dem
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner: Ich arbeite in einer Grundschule und bin ehrenamtlich in einer Bücherei tätig. Mein Vorname verbindet mich mit Dorothee Wyss, der Frau von Bruder Klaus. Mystische Frauen aus der
Wibora Broschinski
Wibora Broschinski
Ich wurde literally nach ihr benannt! Meine Mutter hat für ihre Doktorarbeit damals in der Schweiz recherchiert und hat dabei Informationen über die Heilige Wiborada gefunden, und mich dann nach
Delia Moosbrugger
Delia Moosbrugger
In der Zeit meines Lebensabends möchte ich in der Stille der Wiboradazelle erspüren, was noch meine Lebensaufgabe sein kann.
Eveline Strübi
Eveline Strübi
Ich fühle mich Wiborada sehr verbunden und freue mich als ehem. Inklusin auf einen letzten Tag in der Zelle.
István Deér
István Deér
Ich bin 82 Jahre alt, ursprünglich Architekt und Regionalplaner, wohnhaft in St. Gallen, nicht religiös, aber suchend. Ich bin in meiner Familie und auch im Freundeskreis gut eingebettet, bin aber
Gaby Abenhaim
Gaby Abenhaim
Stille suchen – Gedanken werden grösser
Marianna Kugler
Marianna Kugler
Ich möchte erfahren und spüren, was es heisst: EINGESCHLOSSEN zu sein.
Barbara Walser
Barbara Walser
Als Seelsorgerin verstehe ich mich als jemand, die da ist – mit und für Menschen, Weltgeschehen und Gott. Da mich Wiborada schon seit bald 30 Jahren fasziniert und beschäftigt, möchte
Helene Meier
Helene Meier
Die Wiborada-Klause ist für mich ein Sehnsuchtsort, ein Ort zum Tanken oder einfach DASEIN oder eben ‚HÄÄCHO‘-als Inklusin im 2022 bin ich immer wieder gerne zurück in St. Mangen.
Sr. M. Fabienne Bucher
Sr. M. Fabienne Bucher
Einen Tag DA SEIN, mich überraschen lassen, was in der Stille geschieht und wer ans Fenster klopft.
Julia Antoniou
Julia Antoniou
Ich habe über eine Freundin von Wiborada gehört. Sie hat bereits zweimal einige Tage in der Wiborada-Zelle verbracht und mir von den Erfahrungen erzählt. Ich habe ihre grosse Freude und
Marina Jamnicki
Marina Jamnicki
Ich habe ein schwieriges Jahr hinter mir und habe erlebt, wie wichtig Gespräche sind. Ich möchte etwas von dem, was ich erhalten habe, der Gesellschaft zurückgeben und wem es braucht
Pierre Aerne
Pierre Aerne
Weihnachten 2026 einmal anders: DA-Sein, in der Wiborada-Zelle, für andere, für sich. Zur Ruhe kommen und sich von der Weihnachtsfreude anstecken lassen.
Martina Bocek
Martina Bocek
Das Leben von Wiborada erinnert daran, dass wahre Stärke oft in Mitgefühl, Klugheit und Standhaftigkeit liegt. Bis heute ist Wiborada ein Symbol für Hoffnung, Bildung und gelebte Nächstenliebe. Dies motiviert
Danielle Battaglia
Danielle Battaglia
Geschichten verbinden Ich bin ausgebildete Ergotherapeutin, arbeite als Assistentin in einer sozialen Institution und bin Mutter von zwei Teenagern. Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich. Ich glaube, dass wir einander
Manuela Gegenbauer
Manuela Gegenbauer
Mich spricht der Gedanke an, für einen Tag einfach da zu sein. Menschen offen und aufmerksam zu begegnen, zuzuhören und Raum für das entstehen zu lassen, was sich in diesem
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für
Sabine Ritter
Sabine Ritter
Ich studiere gerade christliche Spiritualität und interessiere mich besonders für Mystikerinnen. Durch eine Freundin bin ich auf Wiborada aufmerksam geworden und habe auch schon die Zelle, Kirche und die Ausstellungen
Franziska Schnoor
Franziska Schnoor
Bei meiner Arbeit in der Stiftsbibliothek bin ich schon oft mit Texten über Wiborada in Berührung gekommen. Im Wiborada-Hymnus heisst es: «Nachdem sie sich lange in einem tätigen Leben abgemüht
Ute Andrea Ladner
Ute Andrea Ladner
Ich bin eine Psychotherapeutin und eine grosse Freundin der heiligen Kreszentia zu Kaufbeuren. Sie war auch eine Ratgeberin, wie ich und Dienstleisterin zu ihren Lebzeiten. Mein Weg wurde vor etwa
Thomas Schubiger
Thomas Schubiger
„Es geht, wenn man geht!“ Zu Fuss bin ich 2005 während 3 ½ Monaten „meinen Jakobsweg“ d.h. ca. 2’100 km gelaufen von meinem damaligen Wohnort Davos bis zur fernen Atlantikküste
Martina Seger-Bertschi
Martina Seger-Bertschi
Ich bin gwundrig, probiere meinen Glauben an den drei-einigen Gott zu leben und wünsche mir, je länger je mehr Momente der Präsenz/ Gegenwärtigkeit/ hic et nunc zu leben (und zu
Elke Pereyra
Elke Pereyra
Für die Stadt und ihre Menschen zu beten ist mir ein Anliegen. Menschen zuzuhören und einfach da sein ist meine Leidenschaft.
Cornelia Sand
Cornelia Sand
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Bernadette Staubli
Bernadette Staubli
Als pensionierte Pflegefachfrau, zuletzt in der Beratung von älteren Menschen tätig, geniesse ich nun die Begleitung von Kindern, jungen Erwachsenen aus fremden Kulturen und Senioren. In St. Georgen wohnend, habe
Anna Magdalena Elsner
Anna Magdalena Elsner
Ich bin Professorin an der HSG und fasziniert vom Leben der Wiborada. Ich beschäftige mich in meiner Arbeit immer wieder mit Themen wie Feminismus, dem Leben von Nonnen/Klosterleben und Einsiedelei.
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Annette Schulthess
Annette Schulthess
Ich bin über Nicole Plüss auf dieses Projekt aufmerksam gemacht worden. Es hat mich interessiert und ich bin gespannt, wie mir ein Tag Abgeschiedenheit im vollen Terminkalender wohl tut. Eigene
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Petra Gächter
Petra Gächter
Ich durfte im Jahr 2025 (im Rahmen des Wiborada-Projektes) eine Woche in der Zelle verbringen und freue mich auf das nochmalige Da-Sein.
Katharina Waibel
Katharina Waibel
Ich bin da, einen Tag schenke ich diesem tollen Projekt, bin „Wiborrot“ – möchte zuhören, wenn möglich Rat geben. Ein Dank ans Universum für meine beiden Bücher: Wildes Weiber Wissen
Lea Selina Vannini
Lea Selina Vannini
Wiborada als Stadtheilige von St.Gallen bekannter zu machen und ihre besondere Geschichte weiterzutragen – genau das macht dieses Projekt für mich so spannend. Es ist eine schöne Möglichkeit, ihre Geschichte
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Maria Bienentreu
Maria Bienentreu
Theologin, ehem. Schulseelsorgerin; Freiwillige bei City-Seelsorge; seit Jahren an Wiborada-Projekt interessiert. Das wäre mein zweiter Tag….es war eine so gute Erfahrung, dass ich sie gerne wiederholen möchte.
Daniella Nüssli
Daniella Nüssli
Mit offenem Blick und offenem Ohr für das Unbekannte und für das Gegenüber am Fenster möchte ich einen Tag auf den Spuren einer starken und mutigen Frau verbringen.
Brigitte Huber
Brigitte Huber
Ich lass mich gerne überraschen – auch von Gott! Und alles wirkliche Leben ist Begegnung. Bin sehr gespannt!
Anita Margrit Gmür
Anita Margrit Gmür
Ich bin schon lange pensioniert, war Werklehrerin und Katechetin. Das Thema Frauen, Geleichberechtigung usw. hat mich immer beschäftigt. Wiborada ist für mich eine faszinierende Frau. Auf den Tag in der
Sebastian Wetter
Sebastian Wetter
Ich bin seit kurzem Generalvikar von St. Gallen 🙂 Ich weiss, dass ich in diesem Amt viel Raum zum Schweigen und Hören brauche. Die Hl. Wiborada ist für mich eine
Daniela Isenrich
Daniela Isenrich
Der Tag im März in der Wiborada-Zelle hat mir so gut gefallen, dass ich mir nochmals einen Tag davon gönne. An einem wunderschönen Frühlingstag durfte ich einen Auszeit-Tag im schönen
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Eine angenehme Vorfreude in mir… nochmals DA-Sein… vor IHM, mit IHM, für Besuchende… DANKE!
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Pia Brüniger-von Moos
Pia Brüniger-von Moos
Zum Geburtstag schenke ich mir einen «Wiborada-Tag». Aufgewachsen in Sachseln und vertraut mit Bruder Klaus, fasziniert mich die Verbindung zwischen den beiden, wie sie Hildegard Aepli beschreibt: Ein «radikales Leben
Dunja Dantner
Dunja Dantner
Sehr inspirierend dieses Projekt. Ich verbringe gerne bewusste Zeit allein und finde das „Da-Sein“ nach Wiborada eine sehr spannende Erfahrung. Ich freue mich sehr!
Natalie Schilling
Natalie Schilling
Als Assistenzärztin erlebe ich im Spital täglich ganz unterschiedliche Lebensgeschichten. Auch ausserhalb möchte ich Menschen ein offenes Ohr schenken – denn der Austausch mit anderen und ihre Geschichten bereichern mich
Thomas Philipp Reiter
Thomas Philipp Reiter
Ich möchte über meine Erlebnisse und Gefühle an diesem Tag einen Beitrag in der „Tagespost“ veröffentlichen.
Theres Huber
Theres Huber
Anlässlich einer interessanten Führung habe ich das faszinierende Leben von Wiborada kennengelernt. Ich bin in vielen Vereinen aktiv und möchte mal einen Ruhetag einschalten. In meiner Jugend durfte ich wunderbare
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Philipp Baumann
Philipp Baumann
Es fasziniert mich, Teil dieses niederschwelligen Angebots für einen Austausch mit anderen Menschen zu sein. Ich selber komme aus Schaffhausen, habe nur einen beschränkten Bezug zum Glauben aber sehe durchaus
Geneviève Schneeberger
Geneviève Schneeberger
Im Jahr 2021 war ich als Inklusin in der Zelle. Es war eine eindrucksvolle Woche, weshalb ich das grosse Wiboradaprojekt auch weiterhin verfolge und gerne an diesem Jubiläumsjahr teilnehme.
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Christa Studer
Christa Studer
Einkehr, Stille, Gottes Führung spüren
Gabriel Imhof
Gabriel Imhof
Ich bin gelernter Religionspädagoge und habe einen Hintergrund in der Hotellerie/Gastronomie und bin vor einigen Monaten von aus der Ostschweiz nach Biel gezogen, um dort in neue Kontexte zu tauchen.
Brigitta Maria Loher
Brigitta Maria Loher
Als pensionierte Frau geniesse ich viele Privilegien: Zeit zu haben für Bedeutsames und auswählen können wie ich meine Lebenszeit gestalte. Als Heimweh-St.Gallerin unterstütze ich gerne das Wiborada-Projekt und spüre dem
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner (vm.) / Walter Wagner (nm.)
Dorothee Lehner-Wagner: Ich arbeite in einer Grundschule und bin ehrenamtlich in einer Bücherei tätig. Mein Vorname verbindet mich mit Dorothee Wyss, der Frau von Bruder Klaus. Mystische Frauen aus der
Wibora Broschinski
Wibora Broschinski
Ich wurde literally nach ihr benannt! Meine Mutter hat für ihre Doktorarbeit damals in der Schweiz recherchiert und hat dabei Informationen über die Heilige Wiborada gefunden, und mich dann nach
Delia Moosbrugger
Delia Moosbrugger
In der Zeit meines Lebensabends möchte ich in der Stille der Wiboradazelle erspüren, was noch meine Lebensaufgabe sein kann.
Eveline Strübi
Eveline Strübi
Ich fühle mich Wiborada sehr verbunden und freue mich als ehem. Inklusin auf einen letzten Tag in der Zelle.
István Deér
István Deér
Ich bin 82 Jahre alt, ursprünglich Architekt und Regionalplaner, wohnhaft in St. Gallen, nicht religiös, aber suchend. Ich bin in meiner Familie und auch im Freundeskreis gut eingebettet, bin aber
Gaby Abenhaim
Gaby Abenhaim
Stille suchen – Gedanken werden grösser
Marianna Kugler
Marianna Kugler
Ich möchte erfahren und spüren, was es heisst: EINGESCHLOSSEN zu sein.
Barbara Walser
Barbara Walser
Als Seelsorgerin verstehe ich mich als jemand, die da ist – mit und für Menschen, Weltgeschehen und Gott. Da mich Wiborada schon seit bald 30 Jahren fasziniert und beschäftigt, möchte
Helene Meier
Helene Meier
Die Wiborada-Klause ist für mich ein Sehnsuchtsort, ein Ort zum Tanken oder einfach DASEIN oder eben ‚HÄÄCHO‘-als Inklusin im 2022 bin ich immer wieder gerne zurück in St. Mangen.
Sr. M. Fabienne Bucher
Sr. M. Fabienne Bucher
Einen Tag DA SEIN, mich überraschen lassen, was in der Stille geschieht und wer ans Fenster klopft.
Julia Antoniou
Julia Antoniou
Ich habe über eine Freundin von Wiborada gehört. Sie hat bereits zweimal einige Tage in der Wiborada-Zelle verbracht und mir von den Erfahrungen erzählt. Ich habe ihre grosse Freude und
Marina Jamnicki
Marina Jamnicki
Ich habe ein schwieriges Jahr hinter mir und habe erlebt, wie wichtig Gespräche sind. Ich möchte etwas von dem, was ich erhalten habe, der Gesellschaft zurückgeben und wem es braucht
Pierre Aerne
Pierre Aerne
Weihnachten 2026 einmal anders: DA-Sein, in der Wiborada-Zelle, für andere, für sich. Zur Ruhe kommen und sich von der Weihnachtsfreude anstecken lassen.
Martina Bocek
Martina Bocek
Das Leben von Wiborada erinnert daran, dass wahre Stärke oft in Mitgefühl, Klugheit und Standhaftigkeit liegt. Bis heute ist Wiborada ein Symbol für Hoffnung, Bildung und gelebte Nächstenliebe. Dies motiviert
Danielle Battaglia
Danielle Battaglia
Geschichten verbinden Ich bin ausgebildete Ergotherapeutin, arbeite als Assistentin in einer sozialen Institution und bin Mutter von zwei Teenagern. Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich. Ich glaube, dass wir einander
Manuela Gegenbauer
Manuela Gegenbauer
Mich spricht der Gedanke an, für einen Tag einfach da zu sein. Menschen offen und aufmerksam zu begegnen, zuzuhören und Raum für das entstehen zu lassen, was sich in diesem
Judith Bischof
Judith Bischof
Im 2024 durfte ich eine Woche lang als Inklusin in der Wiborada Zelle leben und wirken. Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für












































