Die Agenda
Diese Agenda wird laufend aktualisiert. Kommen Sie wieder und staunen Sie über die Fülle der Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2026.
Walter Wagner
Walter Wagner
Wiborada, Bruder Klaus und Dorothee sind für mich spirituelle Vorbilder. Ich möchte gerne einmal erleben, wie sich das Leben in einer Klause anfühlt. Einerseits für mich sein, verbunden mit dem
Anna Dombrowski
Anna Dombrowski
Mein Name ist Anna Dombrowski, ich bin 30 Jahre alt, bin verheiratet, bin aktuell schwanger, komme ursprünglich aus Italien, wohne und arbeite aber seit 2021 in der Schweiz. Ich bin
Armella Häne
Armella Häne
Wiborada nimmt einen hohen Stellenwert in meinem Leben ein. Ihre Lebensleistung im Da- und Verfügbar-sein sind für mich sehr beeindruckend. Schön hat St.Gallen diese bemerkenswerte Frau aus der Vergessenheit befreit.
«Die Schweiz spricht. Miteinander reden. Statt übereinander»
«Die Schweiz spricht. Miteinander reden. Statt übereinander»
Der offen angelegte Dialoganlass, der schweizweit am Samstag, 19. April 2026, durchgeführt wird, bringt Menschen mit unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Positionen zu persönlichen Gesprächen zusammen. Per Online-Matching bei der Anmeldung
Karin Bischoff
Karin Bischoff
Gerne mache ich beim Wiborada-Projekt mit, um dieser mutigen Frau meine Wertschätzung zu zeigen und ihr Vorbild in unserer Stadt lebendig zu halten. Ich bin St.Gallerin, Schneiderin und Inhaberin der
Sonja Gemeinder
Sonja Gemeinder
Ich bin Sonja Gemeinder, Familienfrau, KVR Präsidentin der katholischen Kirchgemeinde St. Gallen. Ich freue mich sehr, dass Wiborada immer mehr in Erscheinung tritt, in St. Gallen aber auch darüber hinaus,
Anita Margrit Gmür
Anita Margrit Gmür
Ich bin schon lange pensioniert, war Werklehrerin und Katechetin. Das Thema Frauen, Geleichberechtigung usw. hat mich immer beschäftigt. Wiborada ist für mich eine faszinierende Frau. Auf den Tag in der
Niklaus Popp
Niklaus Popp
Ich bin Niklaus Popp, geb. 20.5.1966, katholischer Seelsorger in Rapperswil-Jona. Mir sind die St. Galler Heiligen recht gut vertraut. Mein zweiter Name ist Othmar und meine Tochter hat drei Namen:
Jacques Erlanger
Jacques Erlanger
Als Kulturvermittler freut es mich immer wieder Leute zu beraten. Gerne gebe ich mein kulturelles Wissen und meine Erfahrungen aus der freien Szene weiter an alle die daran interessiert sind.
Heidi Hanselmann
Heidi Hanselmann
Ich habe mich vor, während und nach meiner 16-jährigen Regierungszeit immer auch für die Rechte der Frauen eingesetzt. Die Thematik hat an Aktualität nichts eingebüsst. Die Zelle steht auch für
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Das Kulturmuseum geht mit «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute» der Frage nach, was Frauen in unserer Zeit bewegt, einen spirituellen Weg zu wählen. Vor dem Hintergrund von Wiboradas Vita werden Frauen
Lea Killias
Lea Killias
Meine Schwägerin Hildegard hat mir schon sehr viel von der Wiborada erzählt und ich verfolge das Projekt schon seit dem Beginn. Jetzt mache ich gerade eine Weiterbildung in St. Gallen
Wortgottesfeier- Festgottesdienst zur Hl. Wiborada
Wortgottesfeier- Festgottesdienst zur Hl. Wiborada
St.Georgen ist ein besonderer Ort in der Lebensgeschichte der Heiligen Wiborada. Bis heute wird die Erinnerung an sie dort in der katholischen Kirche lebendig gehalten. Im Jubiläumsjahr wollen wir dies
Bruno Fluder
Bruno Fluder
Als Cityseelsorger ist mir das Motto wichtig: „Mitfühlen und mitgehen.“ Dies will ich auch für einen Tag in der Wiboradazelle leben und den Menschen der City schenken – für einmal
Tino Licht: Das frühmittelalterliche Frauenskriptorium von Chelles. Die Geschichte seiner Erforschung und neue Spuren in St. Gallen
Tino Licht: Das frühmittelalterliche Frauenskriptorium von Chelles. Die Geschichte seiner Erforschung und neue Spuren in St. Gallen
Erste Vorlesung in der öffentlichen Vorlesungsreihe der Stiftsbibliothek und der Universität St.Gallen «Frauenleben – Spuren weiblicher Lebensformen in der Stiftsbibliothek St.Gallen».
Mandana Roozpeikar
Mandana Roozpeikar
Ich bin anfangs 2019 nach St.Gallen gezogen. Zuerst habe ich im UNESCO Weltkulturerbe Stiftsbezirk St.Gallen gearbeitet, danach habe ich vier Jahre das Textilmuseum St. Gallen geleitet. Aktuell bin ich auf
Die Heilige in der Zelle: Lebenssinn und Tiefe im Allein-Sein. Ein Online-Abend des «Salon Theologie»
Die Heilige in der Zelle: Lebenssinn und Tiefe im Allein-Sein. Ein Online-Abend des «Salon Theologie»
Wiborada von St. Gallen entschied sich für ein Leben in der Inklusion, im lebenslangen «Eingeschlossen-Sein» in einer Zelle an der Aussenwand der Kirche von St. Mangen. Ein Leben in Meditation,
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Simone Curau-Aepli
Simone Curau-Aepli
Simone Curau-Aepli aus Weinfelden TG macht den Auftakt vom 1. bis 8. Mai. Die 64-jährige Unternehmerin, ehemalige Präsidentin des Frauenbund Schweiz und aktive Grossmutter fühlt sich geehrt, im Jubiläumsjahr 2026 als
Einschliessritual
Einschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Wiborada-Rede mit Moni Egger „Zwei Fenster, keine Tür“
Wiborada-Rede mit Moni Egger „Zwei Fenster, keine Tür“
Von alten Geschichten zehren In der diesjährigen Wiborada-Rede blickt Moni Egger zurück auf ihre Arbeit an einer Erzählfassung zur älteren Vita Sanctae Wiboradae. Zwischen der ersten, ziemlich abschreckenden Begegnung mit
Wiborada-Jubiläumsfest
Wiborada-Jubiläumsfest
Am 2. Mai 2026 geben wir zu Ehren Wiboradas ein Fest bei St.Mangen. Mit Essen, Musik, Lesungen, Kunst und einem eigenen Wiborada-Fenchelbier.
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Racha Kirakosian: Staatsfrau und Klostermanagerin. Die Geschichte(n) der Karolingerkaiserin Richgard
Racha Kirakosian: Staatsfrau und Klostermanagerin. Die Geschichte(n) der Karolingerkaiserin Richgard
Zweite Vorlesung in der öffentlichen Vorlesungsreihe der Stiftsbibliothek und der Universität St.Gallen «Frauenleben – Spuren weiblicher Lebensformen in der Stiftsbibliothek St.Gallen».
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Ulrike Hasselmann
Ulrike Hasselmann
Vom 8. bis 15. Mai folgt Ulrike Hasselmann aus Speicher AR. Die 62-Jährige arbeitet als Psychiaterin und Psychoanalytikerin in St. Gallen und schätzt das Jubiläumsjahr als Geschenk, 1100 Jahre Frauengeschichte zu
Annalena Müller: Sie herrschten! Die unbekannte Macht der Klosterfrauen
Annalena Müller: Sie herrschten! Die unbekannte Macht der Klosterfrauen
Dritte Vorlesung in der öffentlichen Vorlesungsreihe der Stiftsbibliothek und der Universität St.Gallen «Frauenleben – Spuren weiblicher Lebensformen in der Stiftsbibliothek St.Gallen».
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Gabi Hangartner
Gabi Hangartner
Gabi Hangartner aus Basel lebt vom 15. bis 22. Mai in der nachgebauten Wiborada-Zelle. Die 68-Jährige, in Rente und immer noch gestalterisch tätig, ist neugierig auf die Erfahrung des befristeten eingeschlossenen
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Bettina Ehrle
Bettina Ehrle
Bettina Ehrle aus Ravensburg (D), Klinikseelsorgerin, ist Inklusin vom 22. bis 29. Mai. Die 56-Jährige ist fasziniert von Wiboradas Autorität, die sie «aufgrund ihrer Gottverbundenheit, prophetischen Begabung und Weisheit» hatte.
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Samuel Rüegg
Samuel Rüegg
Zum Abschluss wird der 49-jährige Samuel Rüegg aus Winterthur ZH vom 29. Mai bis 05. Juni als Inkluse in der Zelle leben. Der Sozialarbeiter, Erwachsenenbildner und Coach freut sich auf Besuchende am
40 Jahre Wyborada – Jubiläums-Fest in der Grabenhalle
40 Jahre Wyborada – Jubiläums-Fest in der Grabenhalle
Im Jahr 2026 blickt der Verein Wyborada auf sein 40-jähriges Bestehen zurück. Dieses Jubiläum steht für vier Jahrzehnte Engagement für Literatur, Wissen, Dokumentation und kulturelle Teilhabe. Die Bibliothek ist bis
Internationale wissenschaftliche Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Internationale wissenschaftliche Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Schreibende Frauen spielen für die mittelalterliche Handschriftenproduktion eine wichtige Rolle. Gleichwohl wird die literatur- und kulturhistorische Bedeutung von Frauenskriptorien noch immer stark unterschätzt. Ziel der Tagung ist es deshalb, durch
Eröffnungsreferat zur Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Eröffnungsreferat zur Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Thema des Referats: Das Wissen der religiösen Frauen. Die spätmittelalterlichen Frauenklöster als besondere Bildungszentren Referentin: Eva Schlotheuber Tagung Schreibende Frauen spielen für die mittelalterliche Handschriftenproduktion eine wichtige Rolle. Gleichwoh...
Auschliessritual
Auschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Rudolf Morant
Rudolf Morant
Finde es ein sehr schönes und cooles Projekt, bin gespannt auf den Austausch mit vielen Besuchern . Mein persönlicher Hintergrund: in St.Gallen aufgewachsen, viele Jahre als Arzt (Onkologe) praktisch tätig,
Gallus Hufenus
Gallus Hufenus
Als Gallus geselle ich mich gerne zu Wiborada – Herkunft verpflichtet. Aber auch als Sammler und Erzähler von Geschichten möchte ich gerne für die Menschen Da-Sein. Und schliesslich als langjähriger
Astrid Peissard
Astrid Peissard
Es ist für mich eine wunderbare Gelegenheit einen Tag in der Klause von der Hl. Wiborada da zu sein und ansprechbar zu sein. Konzentriert an Ihrem Ort und Ihrer Stelle,
Rolf Bossart
Rolf Bossart
Lehrer für Ethik, Religion, Psychologie. Eine lebendige Demokratie braucht vielfältige Arten von Öffentlichkeiten. Dieses Projekt bietet eine ganz besondere Form von öffentlichen Leben.
Natacha Ruedin-Royon
Natacha Ruedin-Royon
Einen Tag lang ganz Ohr und ganz Auge zu sein! Ich freue mich, für Gespräch und Stille da zu sein. Nehme Papier, Bleistift und Gedichte von Liu Xia mit.
Ruth Stadelmann
Ruth Stadelmann
Ich bin Stadt St.Gallerin und verbrachte einen grossen Teil meines Lebens in der Stadt. Wiborada ist mir weder in der Schule noch später begegnet. Doch nun möchte ich mich tiefer
Wyborada/40 im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 – unter diesem «Label» laufen im Jahresprogramm des Literaturhauses drei Veranstaltungen. Damit verneigt sich das Literaturhaus vor der 40jährigen Geschichte seines Trägervereins und den Leistungen seiner Gründerinnen. Manuela Reichart
Judith Thoma
Judith Thoma
Historikerin, im Wiborada-Team seit 2019 verantwortlich für das Kunstprojekt. Wiborada ist wie eine Discokugel: unendlich viele Facetten und enorme Projektionsflächen.
Maria Pappa
Maria Pappa
„Wir sind auf der Suche nach den weiblichen Seiten und Erfahrungswissen für unsere Stadt“ – Maria Pappa Maria Pappa wurde 1971 in St.Gallen geboren und wuchs im Zentrum sowie im
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Vreni Peterer
Vreni Peterer
Meine Motivation: Ich komme sehr gerne mit Menschen ins Gespräch, gemäß meinem Lebensmotto bzw. gemäss dem berühmten Zitat: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“.
Eva Crottogini
Eva Crottogini
Ich bin (Gross)Mutter, Ehefrau, Stadtparlamentarierin und vielseitig interessierte Vorständin (Jugendsinfonieorchester/Quartierverein/SP Frauen Stadt/Verein Kulturgruppe DenkBar) Gerne bin ich Teil dieses Projekts, weil für mich eine analoge Begegnung, bei der zuhöre...
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Dolores Waser Balmer
Dolores Waser Balmer
Die Geschichte der heiligen Wiborada fasziniert mich – vielleicht gerade auch, weil ich mir ein Leben in Stille und Einsamkeit nicht vorstellen kann.So freue ich mich auf diesen Tag mit
Christine Bolt
Christine Bolt
Als CEO der Olma Messen und als glückliche Ostschweizerin liegt mir eine starke Stadt St.Gallen am Herzen. Machen wir es wie Wiborada: Seien wir mutig! Am besten gemeinsam und im
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
Rebecca C. Schnyder
Rebecca C. Schnyder
Ich durfte das Projekt zum 1100. Todestag der Wiborada in seinen Anfängen begleiten. Nun freu ich mich, mit einem Tag «Da-sein» ein kleiner Teil des Jubiläums zu sein. Und ich
Imelda Natter
Imelda Natter
… da und sein und offenes Ohr, da könnt was draus werden … als Musikerin darin schon ein bisschen geübt … bin ich gerne da und höre …
Patrick Marchlewitz
Patrick Marchlewitz
Pfarrer in der Evang.-ref. Kirchgemeinde Rorschach
Ruth Wiederkehr
Ruth Wiederkehr
Als Germanistin und Historikerin verbringe ich die meiste Zeit mit Büchern. Nun will ich gerne erleben, wie sich eine Inklusin fühlte! Als Co-Kuratorin der Ausstellung „Frauen – weibliche Lebenswelten im
Anne-Catherine Meyer-Scherrer
Anne-Catherine Meyer-Scherrer
Mein Name ist Anne-Catherine Meyer-Scherrer, bin 62 Jahre alt, verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern, Pflegefachfrau. Mich fasziniert Wiborada, unsere Stadtheilige, schon seit Jahren. Wie sie in einer für Frauen
Br. Paul Zahner
Br. Paul Zahner
Wiborada ist eine faszinierende Persönlichkeit. Nach 1100 Jahren einen Tag in ihrer Zelle zu verbringen ist ein geschenkter Moment der Stille. Einfach da sein und hören. Ich durfte schon eine
Felix Goldinger
Felix Goldinger
War bereits 2023 für eine Woche Inkluse – konnte sehr wertvolle Erfahrungen dort machen und bin gerne bereit, dazu beizutragen, damit 2026 jeden Tag jemand in der Zelle sein wird.
Simone Capaul
Simone Capaul
Ich bewundere Wiborada als starke Frau und fühle mich von ihr und ihrer Lebensgeschichte sehr angezogen. Im Mai erlebte ich eine wunderbare, stärkende Woche in der Zelle und möchte dieses
Cornel Dora
Cornel Dora
Wiborada hat durch ihre Warnung an Abt Engilbert einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass die Stiftsbibliothek den Ungarnsturm 926 heil überstanden hat. Als Stiftsbibliothekar ist es für mich deshalb selbstverständlich,
Marion Rogalla
Marion Rogalla
In der Begabtenförderung der Region Rorschach haben wir uns schon mehrmals intensiv mit der St. Galler Klostergeschichte und Wiborada beschäftigt. Entstanden sind eine fortlaufende historische Fantasiegeschichte erzählt von 24 Kindern
Lukas Scherer
Lukas Scherer
Das Leben der vergessenen Heiligen begeistert. Hildegard Aepli hat mit ihrem Feuer eine Flamme entzündet, die Hoffnung gibt. Ich selbst freue mich, einen Tag zu erfahren, der den Blick nach
Martin Schindler
Martin Schindler
Warum möchtest du beim Projekt mitmachen? Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Kantonsarchäologie mit dem Frühmittelalter im Kanton, besonders auch in Kloster und Stadt St.Gallen Seit 20023 arbeitet die Kantonsarchäologie beim
Elke Pereyra
Elke Pereyra
Für die Stadt und ihre Menschen zu beten ist mir ein Anliegen. Menschen zuzuhören und einfach da sein ist meine Leidenschaft.
Brigitte Schoepf
Brigitte Schoepf
Mich bewegen zwei Gründe beim Wiborada- Projekt 2026 mitzumachen. Meinerseits: Ich war Inklusion 2025. Diese Erfahrung von einer Woche in Einfachheit, ohne Medienkontakt, in der Stille, nur für mich selber
Felicitas Leibundgut
Felicitas Leibundgut
Ich habe mich 2024 beworben. Jetzt wäre ich glücklich, doch noch teilzunehmen zu können, um eine besondere spirituelle Erfahrung zu machen und für andere da zu sein.
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Marie Anna Bernhard
Marie Anna Bernhard
Mein Geburtsjahr: 1941, heute fühle ich mich fit. Ich hoffe, dass ich das auch im Juli bin.
Sr. Verena Lüscher
Sr. Verena Lüscher
Ich bin gerne da in der Stille zum Bibellesen, Meditation. Den Menschen zuhören, ein Gespräch führen, für sie beten.
Diana Widmer
Diana Widmer
Ich bin gerne für andere Menschen da. Es gibt zu viele Menschen, die niemanden haben, der ihnen zuhört. Es wäre schön, an diesem Tag einigen von ihnen ein offenes Ohr
Annette Spitzenberg
Annette Spitzenberg
Ich finde es als Feministin und in St. Gallen wohnhafte Pfarrerin sehr wichtig, dass Wiborada und ihre weibliche Spiritualität wieder belebt wird. Ich danke Hildegard Aepli und allen weiteren Initiant:innen
Sylvia Suter
Sylvia Suter
Ich bin gespannt auf die Begegnungen mit Menschen und mit mir selbst.
Beatrice Mock
Beatrice Mock
Ich möchte gerne einen Tag in der Zelle verbringen, um selber zu erfahren, wie sich das anfühlt. Ich freue mich auch auf die Begegnungen am Fenster.
Annette Weissweiler
Annette Weissweiler
Als ich im Kirchenboten vom Wiborada Projekt erfahren habe, fühlte ich mich sofort angesprochen, denn als Fusspflegerin und B&B Host habe ich stets ein offenes Ohr und höre den Menschen
Barbara Saladin
Barbara Saladin
Mein Leben in Stichworten: Geboren in Deutschland. Heirat 1964 in die Schweiz, Wohnort Gossau SG. Zwei Kinder, Tochter und Sohn. Mein Mann hat ein eigenes Geschäft. Mein Schreiben beginnt mit
Melanie Topic
Melanie Topic
Die Lebensgeschichte der Hl. Wiborada beeindruckt mich. Gerne möchte ich mit den Menschen die vorbeikommen Gespräche führen.
Barbara Walser
Barbara Walser
Als Seelsorgerin verstehe ich mich als jemand, die da ist – mit und für Menschen, Weltgeschehen und Gott. Da mich Wiborada schon seit bald 30 Jahren fasziniert und beschäftigt, möchte
Esther Reifler
Esther Reifler
Seit Beginn habe ich das Wiborada Projekt mit grossem Interesse verfolgt, an Veranstaltungen teilgenommen und mitgewirkt. Jetzt packe ich die einmalige Chance das „Da-Sein“ in der Zelle zu erfahren.
Maria Zäch
Maria Zäch
Als Katechetin habe ich mich schon mit den Schülern mit Wiborada beschäftigt. Diese Frau fasziniert mich schon seit einigen Jahren. Ich war auch schon bei Einschliess-Ritualen dabei. Gerne unterstütze ich
Joachim Brombach
Joachim Brombach
Bin 65 Jahre jung, wohne seit 2022 wieder in der Stadt nach 30 Jahren in AR. Von Beruf bin ich Brau- und Malzmeister und war viele Jahre weltweit in Brauereien
Marlies Frischknecht
Marlies Frischknecht
Ich bin 61 Jahre alt , verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern. Die Geschichte von Wiborada begleitet mich schon seit ein paar Jahren. Ich bin neugierig, wie es sich
Aurora Tribelhorn
Aurora Tribelhorn
Da mein Sohn Roman Tribelhorn und seine Partnerin Judith Hosennen schon Zeit in der Zelle verbracht haben, möchte ich es nicht missen, diese Erfahrung auch zu erleben.
Simon Bachmann
Simon Bachmann
Ich bin beim Da-Sein-Projekt dabei, weil mich die Radikalität fasziniert: In der Einfachheit sich auf das Wichtigste zu konzentrieren. Da sein für Gott. Da sein für die Menschen. Und da
Dorothee Mack
Dorothee Mack
Ich bin 68, tief dankbar für mein Leben, pensionierte Lehrerin und Psychologin, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, arbeite als Freiwillige im Hospiz Dienst, interessiere mich für Menschen, mäandere gerne in Gedanken,
Cornelia Brändli
Cornelia Brändli
Ich bin stolz auf unsere heilige Frau Wiborada. Gerne bin ich einen Tag ganz bewusst für andere, mir unbekannte (?) Menschen da und bin gespannt, wie sich dieser Tag anfühlt
Susanne Hartmann
Susanne Hartmann
Ich bin verwurzelt im katholischen Glauben und den Werten der Ökumene tief verbunden: Vielfalt, Toleranz, Dialog und Frieden. Es sind Werte, die ich in meiner täglichen Arbeit als St.Galler Regierungsrätin
Dominika Gaberdiel
Dominika Gaberdiel
Ich wohne im Kanton Zürich, habe zwei erwachsene Kinder und arbeite zurzeit als Sekretärin. Im Sommer 2025 war ich für eine Eremo-Woche in der Wiborada-Zelle. Diese Tage haben mir sehr
Jürg Gemeinder
Jürg Gemeinder
Das ist der erste Tag meines Sabbaticals. Den möchte ich gerne hier verbringen und mich für die Auszeit einstimmen.
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Gaby Abenhaim
Gaby Abenhaim
Ich bin verheiratet, 58 Jahre alt und leite als Geschäftsführerin seit 8 Jahren das Wohn- und Pflegezentrum Wiborada in Bernhardzell. Gründe für das Mitmachen sind: Wertschätzung gegenüber der Namensgeberin unserer
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
Manuela Mitter
Manuela Mitter
Gerne mache ich mich auf die Spuren von Wiborada und spüre ihrem Leben zwischen Einsamkeit und Dasein für andere nach. Ich bin gespannt auf diesen Tag. Bei uns in der
Irina Bossart
Irina Bossart
Ich bin Pfarrerin in Stein AR; habe mich schon in den 90er Jahren im Studium mit Wiborada befasst und in BS Frauenstadtrundgänge gemacht. Das Wiboradaprojekt gefällt mir.
Tatjana Pauly
Tatjana Pauly
Ich bin Ikonenkünstlerin und wohne in Berlin. Ihr Projekt habe ich von Anfang an verfolgt, weil mich die Persönlichkeit der Hl. Wiborada fasziniert und weil einige meiner Freundinnen aus der
Esther Rüthemann
Esther Rüthemann
Ich bin Seelsorgerin in Rapperswil-Jona und seit Hildi, meine Freundin sich so sehr für Wiborada einsetzt, bin auch ich begeistert von der starken und mutigen Frau, die das Brot mit
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Christa Studer
Christa Studer
Einkehr, Stille, Gottes Führung spüren
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
«Holy Sleepover» als «Spiritual Spa» mit Klangschalen-Meditation
«Holy Sleepover» als «Spiritual Spa» mit Klangschalen-Meditation
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» als «Romantische Übernachtung für Paare»
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» als «Romantische Übernachtung für Paare»
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Karin Weiss
Karin Weiss
Die heilige Wiborada ist ein wichtiger Teil unserer Stadtgeschichte! Als St. Galler Podcasterin und Mitbetreuerin des Tages der offenen Zelle in den vergangenen Jahren freue ich mich darauf, einen Tag
Doris von Bergen
Doris von Bergen
Als Dozentin bin ich oft in Kontakt mit Menschen, das ist etwas sehr Schönes und Bereicherndes. An diesem Tag in der Zelle möchte ich wirklich „Da-Sein“ für mich, für Gott
Maria Bienentreu
Maria Bienentreu
Theologin, ehem. Schulseelsorgerin; Freiwillige bei City-Seelsorge; seit Jahren an Wiborada-projekt interessiert.
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Patricia Schirtz
Patricia Schirtz
Ich bin in der Kerngruppe eines Nachnutzungsprojekts für ein Frauenkloster und interessiere mit allgemein für spirituelle Biographien und das klösterliche Leben. Als Psychotherapeutin bin ich vertraut damit, für andere Menschen
Celin Fässler
Celin Fässler
Ich begleite euer Projekt schon lange mit grossem Interesse, da Judith Thoma und Jolanda Schärli gute Freundinnen sind. Zudem finde ich den Gedanken spannend, einmal für einen Tag „Inklusin“ zu
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Cathrin Legler
Cathrin Legler
Ich bin reformierte Pfarrerin und arbeite mit unterschiedlichen Aufgaben in der Kirchgemeinde St. Gallen Centrum. Auch bin im Team von reformiert mittendrin, der reformierten Cityseelsorge hier in St. Gallen. Bei
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich freue mich darauf, in der Zelle Psalmen zu lesen und besucht zu werden.
Judith Bolzern
Judith Bolzern
Als Präsidentin des Katholischen Frauenbundes St. Gallen-Appenzell aber auch als Kathechetin fühle ich mich eng verbunden mit der Hl. Wiborada und möchte einen Teil zum Gedenken an sie und ihr
Daniel Cavelti
Daniel Cavelti
Den Raum für das Wiborada–Projekt erdacht, möchte ich mich nicht nur räumlich, sondern auch direkt mit dem Alltag von Wiborada auseinandersetzen.
Nicole Plüss
Nicole Plüss
Wiborada eröffnet eine neue Perspektive der Stadt St.Gallen und auch einen persönlichen Perspektivenwechsel…
Susanne Grabherr
Susanne Grabherr
Ich durfte Ende Februar die Klause besichtigen und war sehr berührte von der Atmosphäre und Stimmung und möchte nun selbst einen Tag in der Klause erleben.
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Brigitta Helbling
Brigitta Helbling
Ich bin bereits 63 Jahre auf dem Planet Erde unterwegs. Frohsinn, Diplomatie und Vernetzung sind meine Stärken. Lebens- und Glaubensthemen meine Berufung. Ich interessiere mich für Menschen mit ihren Lebensgeschichten.
Bernadette Graf
Bernadette Graf
Der Mut und die Entschlossenheit von Wiborada berührt mich sehr. Ich finde es schön, in einem so spannenden Projekt mitmachen zu dürfen. Rückzug und Besinnung, Dasein und Hinhören in die
Barbara Hächler
Barbara Hächler
Als berufstätige Mutter, Ehefrau und Grossmutter freue ich mich, einen Tag in der Klause der heiligen Wiborada zu verbringen. Es ist für mich ein bewusstes Innehalten. In der Stille möchte
Susann Bächi
Susann Bächi
Ich bin Aktivierungsfachfrau und Märchenerzählerin. Ich finde es wichtig, dass prägende Frauen ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt werden. Das Projekt Wiborada beeindruckt mich. Ich möchte gerne mit diesem Tag etwas dazu
Maria-Anna Fernández
Maria-Anna Fernández
Ein Zeichen setzen für Präsenz, Offenheit und mutige Lebensformen – da mache ich sehr gerne mit!
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Elisabetta Rickli-Pedrazzini
Elisabetta Rickli-Pedrazzini
Eine wunderbare Idee! Ich möchte Zuhören, für andere Da-Sein und die erste Frau, die heiliggesprochen wurde, ehren und ihr nachspüren.
Franz Ambühl
Franz Ambühl
Zur Zeit mache ich die Ausbildung zum Exerzitienleiter und Geistlicher Begleiter. Deshalb möchte ich als Seelsorger i.R. meine Zeit und mein Ohr anderen zur Verfügung stellen.
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Simone Capaul
Simone Capaul
Ich bewundere Wiborada als starke Frau und fühle mich von ihr und ihrer Lebensgeschichte sehr angezogen. Im Mai erlebte ich eine wunderbare, stärkende Woche in der Zelle und möchte dieses
Gabriele Billi
Gabriele Billi
Am Hochfest der drei Erzengel Gabriel, Michael und Raphael in der Stille der Wiborada-Zelle meditieren und mit Menschen über ihre Engelerlebnisse sich austauschen zu dürfen, erfüllt mich mit grosser Vorfreude
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 – unter diesem «Label» laufen im Jahresprogramm des Literaturhauses drei Veranstaltungen. Damit verneigt sich das Literaturhaus vor der 40jährigen Geschichte seines Trägervereins und den Leistungen seiner Gründerinnen. Am 1.
Monika Rüegg Bless
Monika Rüegg Bless
Als Pflegefachfrau und Politikerin ist mir „Zuhören“ ganz wichtig. Ich heisse Monika Rüegg Bless und freue mich sehr, dass ich Teil dieses besonderen Projekts sein darf.
Brigitte Schoepf
Brigitte Schoepf
Mich bewegen zwei Gründe beim Wiborada- Projekt 2026 mitzumachen. Meinerseits: Ich war Inklusion 2025. Diese Erfahrung von einer Woche in Einfachheit, ohne Medienkontakt, in der Stille, nur für mich selber
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Veronika R. Meyer
Veronika R. Meyer
Ich bin Chemikerin, Alpinistin und Stadtparlamentarierin. Und ich bin neugierig!
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Yolanda Fries
Yolanda Fries
Bin Ehefrau, Mutter, Grossmutter und war Pflegefachfrau bei der Kinderspitex. Das Leben und Wirken von Wiborada fasziniert mich. Auch mal einen Tag da zu sein, zuzuhören, Menschen begegnen, Stille erleben
Thomas Schubiger
Thomas Schubiger
„Es geht, wenn man geht!“ Zu Fuss bin ich 2005 während 3 ½ Monaten „meinen Jakobsweg“ d.h. ca. 2’100 km gelaufen von meinem damaligen Wohnort Davos bis zur fernen Atlantikküste
Cornelia Sand
Cornelia Sand
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Sebastian Wetter
Sebastian Wetter
Ich bin seit kurzem Generalvikar von St. Gallen 🙂 Ich weiss, dass ich in diesem Amt viel Raum zum Schweigen und Hören brauche. Die Hl. Wiborada ist für mich eine
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Helene Meier
Helene Meier
Die Wiborada-Klause ist für mich ein Sehnsuchtsort, ein Ort zum Tanken oder einfach DASEIN oder eben ‚HÄÄCHO‘-als Inklusin im 2022 bin ich immer wieder gerne zurück in St. Mangen.
Ursula Breitenstein
Ursula Breitenstein
Gerne würde ich bei diesem 24.12.2026 mitmachen um eine Lebenserfahrung zu machen und um : EINFACH DA ZU SEIN.
Walter Wagner
Walter Wagner
Wiborada, Bruder Klaus und Dorothee sind für mich spirituelle Vorbilder. Ich möchte gerne einmal erleben, wie sich das Leben in einer Klause anfühlt. Einerseits für mich sein, verbunden mit dem
Anna Dombrowski
Anna Dombrowski
Mein Name ist Anna Dombrowski, ich bin 30 Jahre alt, bin verheiratet, bin aktuell schwanger, komme ursprünglich aus Italien, wohne und arbeite aber seit 2021 in der Schweiz. Ich bin
Armella Häne
Armella Häne
Wiborada nimmt einen hohen Stellenwert in meinem Leben ein. Ihre Lebensleistung im Da- und Verfügbar-sein sind für mich sehr beeindruckend. Schön hat St.Gallen diese bemerkenswerte Frau aus der Vergessenheit befreit.
«Die Schweiz spricht. Miteinander reden. Statt übereinander»
«Die Schweiz spricht. Miteinander reden. Statt übereinander»
Der offen angelegte Dialoganlass, der schweizweit am Samstag, 19. April 2026, durchgeführt wird, bringt Menschen mit unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Positionen zu persönlichen Gesprächen zusammen. Per Online-Matching bei der Anmeldung
Karin Bischoff
Karin Bischoff
Gerne mache ich beim Wiborada-Projekt mit, um dieser mutigen Frau meine Wertschätzung zu zeigen und ihr Vorbild in unserer Stadt lebendig zu halten. Ich bin St.Gallerin, Schneiderin und Inhaberin der
Sonja Gemeinder
Sonja Gemeinder
Ich bin Sonja Gemeinder, Familienfrau, KVR Präsidentin der katholischen Kirchgemeinde St. Gallen. Ich freue mich sehr, dass Wiborada immer mehr in Erscheinung tritt, in St. Gallen aber auch darüber hinaus,
Anita Margrit Gmür
Anita Margrit Gmür
Ich bin schon lange pensioniert, war Werklehrerin und Katechetin. Das Thema Frauen, Geleichberechtigung usw. hat mich immer beschäftigt. Wiborada ist für mich eine faszinierende Frau. Auf den Tag in der
Niklaus Popp
Niklaus Popp
Ich bin Niklaus Popp, geb. 20.5.1966, katholischer Seelsorger in Rapperswil-Jona. Mir sind die St. Galler Heiligen recht gut vertraut. Mein zweiter Name ist Othmar und meine Tochter hat drei Namen:
Jacques Erlanger
Jacques Erlanger
Als Kulturvermittler freut es mich immer wieder Leute zu beraten. Gerne gebe ich mein kulturelles Wissen und meine Erfahrungen aus der freien Szene weiter an alle die daran interessiert sind.
Heidi Hanselmann
Heidi Hanselmann
Ich habe mich vor, während und nach meiner 16-jährigen Regierungszeit immer auch für die Rechte der Frauen eingesetzt. Die Thematik hat an Aktualität nichts eingebüsst. Die Zelle steht auch für
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Ausstellung «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute»
Das Kulturmuseum geht mit «zurückgezogen zugewandt. Klosterfrauen heute» der Frage nach, was Frauen in unserer Zeit bewegt, einen spirituellen Weg zu wählen. Vor dem Hintergrund von Wiboradas Vita werden Frauen
Lea Killias
Lea Killias
Meine Schwägerin Hildegard hat mir schon sehr viel von der Wiborada erzählt und ich verfolge das Projekt schon seit dem Beginn. Jetzt mache ich gerade eine Weiterbildung in St. Gallen
Wortgottesfeier- Festgottesdienst zur Hl. Wiborada
Wortgottesfeier- Festgottesdienst zur Hl. Wiborada
St.Georgen ist ein besonderer Ort in der Lebensgeschichte der Heiligen Wiborada. Bis heute wird die Erinnerung an sie dort in der katholischen Kirche lebendig gehalten. Im Jubiläumsjahr wollen wir dies
Bruno Fluder
Bruno Fluder
Als Cityseelsorger ist mir das Motto wichtig: „Mitfühlen und mitgehen.“ Dies will ich auch für einen Tag in der Wiboradazelle leben und den Menschen der City schenken – für einmal
Tino Licht: Das frühmittelalterliche Frauenskriptorium von Chelles. Die Geschichte seiner Erforschung und neue Spuren in St. Gallen
Tino Licht: Das frühmittelalterliche Frauenskriptorium von Chelles. Die Geschichte seiner Erforschung und neue Spuren in St. Gallen
Erste Vorlesung in der öffentlichen Vorlesungsreihe der Stiftsbibliothek und der Universität St.Gallen «Frauenleben – Spuren weiblicher Lebensformen in der Stiftsbibliothek St.Gallen».
Mandana Roozpeikar
Mandana Roozpeikar
Ich bin anfangs 2019 nach St.Gallen gezogen. Zuerst habe ich im UNESCO Weltkulturerbe Stiftsbezirk St.Gallen gearbeitet, danach habe ich vier Jahre das Textilmuseum St. Gallen geleitet. Aktuell bin ich auf
Die Heilige in der Zelle: Lebenssinn und Tiefe im Allein-Sein. Ein Online-Abend des «Salon Theologie»
Die Heilige in der Zelle: Lebenssinn und Tiefe im Allein-Sein. Ein Online-Abend des «Salon Theologie»
Wiborada von St. Gallen entschied sich für ein Leben in der Inklusion, im lebenslangen «Eingeschlossen-Sein» in einer Zelle an der Aussenwand der Kirche von St. Mangen. Ein Leben in Meditation,
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Simone Curau-Aepli
Simone Curau-Aepli
Simone Curau-Aepli aus Weinfelden TG macht den Auftakt vom 1. bis 8. Mai. Die 64-jährige Unternehmerin, ehemalige Präsidentin des Frauenbund Schweiz und aktive Grossmutter fühlt sich geehrt, im Jubiläumsjahr 2026 als
Einschliessritual
Einschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Wiborada-Rede mit Moni Egger „Zwei Fenster, keine Tür“
Wiborada-Rede mit Moni Egger „Zwei Fenster, keine Tür“
Von alten Geschichten zehren In der diesjährigen Wiborada-Rede blickt Moni Egger zurück auf ihre Arbeit an einer Erzählfassung zur älteren Vita Sanctae Wiboradae. Zwischen der ersten, ziemlich abschreckenden Begegnung mit
Wiborada-Jubiläumsfest
Wiborada-Jubiläumsfest
Am 2. Mai 2026 geben wir zu Ehren Wiboradas ein Fest bei St.Mangen. Mit Essen, Musik, Lesungen, Kunst und einem eigenen Wiborada-Fenchelbier.
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Racha Kirakosian: Staatsfrau und Klostermanagerin. Die Geschichte(n) der Karolingerkaiserin Richgard
Racha Kirakosian: Staatsfrau und Klostermanagerin. Die Geschichte(n) der Karolingerkaiserin Richgard
Zweite Vorlesung in der öffentlichen Vorlesungsreihe der Stiftsbibliothek und der Universität St.Gallen «Frauenleben – Spuren weiblicher Lebensformen in der Stiftsbibliothek St.Gallen».
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Ulrike Hasselmann
Ulrike Hasselmann
Vom 8. bis 15. Mai folgt Ulrike Hasselmann aus Speicher AR. Die 62-Jährige arbeitet als Psychiaterin und Psychoanalytikerin in St. Gallen und schätzt das Jubiläumsjahr als Geschenk, 1100 Jahre Frauengeschichte zu
Annalena Müller: Sie herrschten! Die unbekannte Macht der Klosterfrauen
Annalena Müller: Sie herrschten! Die unbekannte Macht der Klosterfrauen
Dritte Vorlesung in der öffentlichen Vorlesungsreihe der Stiftsbibliothek und der Universität St.Gallen «Frauenleben – Spuren weiblicher Lebensformen in der Stiftsbibliothek St.Gallen».
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Gabi Hangartner
Gabi Hangartner
Gabi Hangartner aus Basel lebt vom 15. bis 22. Mai in der nachgebauten Wiborada-Zelle. Die 68-Jährige, in Rente und immer noch gestalterisch tätig, ist neugierig auf die Erfahrung des befristeten eingeschlossenen
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Bettina Ehrle
Bettina Ehrle
Bettina Ehrle aus Ravensburg (D), Klinikseelsorgerin, ist Inklusin vom 22. bis 29. Mai. Die 56-Jährige ist fasziniert von Wiboradas Autorität, die sie «aufgrund ihrer Gottverbundenheit, prophetischen Begabung und Weisheit» hatte.
Ein- und Aufschliessritual
Ein- und Aufschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Samuel Rüegg
Samuel Rüegg
Zum Abschluss wird der 49-jährige Samuel Rüegg aus Winterthur ZH vom 29. Mai bis 05. Juni als Inkluse in der Zelle leben. Der Sozialarbeiter, Erwachsenenbildner und Coach freut sich auf Besuchende am
40 Jahre Wyborada – Jubiläums-Fest in der Grabenhalle
40 Jahre Wyborada – Jubiläums-Fest in der Grabenhalle
Im Jahr 2026 blickt der Verein Wyborada auf sein 40-jähriges Bestehen zurück. Dieses Jubiläum steht für vier Jahrzehnte Engagement für Literatur, Wissen, Dokumentation und kulturelle Teilhabe. Die Bibliothek ist bis
Internationale wissenschaftliche Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Internationale wissenschaftliche Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Schreibende Frauen spielen für die mittelalterliche Handschriftenproduktion eine wichtige Rolle. Gleichwohl wird die literatur- und kulturhistorische Bedeutung von Frauenskriptorien noch immer stark unterschätzt. Ziel der Tagung ist es deshalb, durch
Eröffnungsreferat zur Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Eröffnungsreferat zur Tagung „Frauenskriptorien und Frauengelehrsamkeit im Mittelalter“
Thema des Referats: Das Wissen der religiösen Frauen. Die spätmittelalterlichen Frauenklöster als besondere Bildungszentren Referentin: Eva Schlotheuber Tagung Schreibende Frauen spielen für die mittelalterliche Handschriftenproduktion eine wichtige Rolle. Gleichwoh...
Auschliessritual
Auschliessritual
Während der Zeit der bewohnten Zelle wird jeweils am Freitagabend um 18.30 Uhr eine Inklusin, bzw. ein Inkluse im Rahmen eines Ein- und Aufschliessrituals begrüsst und/oder verabschiedet. Die Inklusin oder
Rudolf Morant
Rudolf Morant
Finde es ein sehr schönes und cooles Projekt, bin gespannt auf den Austausch mit vielen Besuchern . Mein persönlicher Hintergrund: in St.Gallen aufgewachsen, viele Jahre als Arzt (Onkologe) praktisch tätig,
Gallus Hufenus
Gallus Hufenus
Als Gallus geselle ich mich gerne zu Wiborada – Herkunft verpflichtet. Aber auch als Sammler und Erzähler von Geschichten möchte ich gerne für die Menschen Da-Sein. Und schliesslich als langjähriger
Astrid Peissard
Astrid Peissard
Es ist für mich eine wunderbare Gelegenheit einen Tag in der Klause von der Hl. Wiborada da zu sein und ansprechbar zu sein. Konzentriert an Ihrem Ort und Ihrer Stelle,
Rolf Bossart
Rolf Bossart
Lehrer für Ethik, Religion, Psychologie. Eine lebendige Demokratie braucht vielfältige Arten von Öffentlichkeiten. Dieses Projekt bietet eine ganz besondere Form von öffentlichen Leben.
Natacha Ruedin-Royon
Natacha Ruedin-Royon
Einen Tag lang ganz Ohr und ganz Auge zu sein! Ich freue mich, für Gespräch und Stille da zu sein. Nehme Papier, Bleistift und Gedichte von Liu Xia mit.
Ruth Stadelmann
Ruth Stadelmann
Ich bin Stadt St.Gallerin und verbrachte einen grossen Teil meines Lebens in der Stadt. Wiborada ist mir weder in der Schule noch später begegnet. Doch nun möchte ich mich tiefer
Wyborada/40 im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 – unter diesem «Label» laufen im Jahresprogramm des Literaturhauses drei Veranstaltungen. Damit verneigt sich das Literaturhaus vor der 40jährigen Geschichte seines Trägervereins und den Leistungen seiner Gründerinnen. Manuela Reichart
Judith Thoma
Judith Thoma
Historikerin, im Wiborada-Team seit 2019 verantwortlich für das Kunstprojekt. Wiborada ist wie eine Discokugel: unendlich viele Facetten und enorme Projektionsflächen.
Maria Pappa
Maria Pappa
„Wir sind auf der Suche nach den weiblichen Seiten und Erfahrungswissen für unsere Stadt“ – Maria Pappa Maria Pappa wurde 1971 in St.Gallen geboren und wuchs im Zentrum sowie im
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Vreni Peterer
Vreni Peterer
Meine Motivation: Ich komme sehr gerne mit Menschen ins Gespräch, gemäß meinem Lebensmotto bzw. gemäss dem berühmten Zitat: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“.
Eva Crottogini
Eva Crottogini
Ich bin (Gross)Mutter, Ehefrau, Stadtparlamentarierin und vielseitig interessierte Vorständin (Jugendsinfonieorchester/Quartierverein/SP Frauen Stadt/Verein Kulturgruppe DenkBar) Gerne bin ich Teil dieses Projekts, weil für mich eine analoge Begegnung, bei der zuhöre...
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Dolores Waser Balmer
Dolores Waser Balmer
Die Geschichte der heiligen Wiborada fasziniert mich – vielleicht gerade auch, weil ich mir ein Leben in Stille und Einsamkeit nicht vorstellen kann.So freue ich mich auf diesen Tag mit
Christine Bolt
Christine Bolt
Als CEO der Olma Messen und als glückliche Ostschweizerin liegt mir eine starke Stadt St.Gallen am Herzen. Machen wir es wie Wiborada: Seien wir mutig! Am besten gemeinsam und im
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
Rebecca C. Schnyder
Rebecca C. Schnyder
Ich durfte das Projekt zum 1100. Todestag der Wiborada in seinen Anfängen begleiten. Nun freu ich mich, mit einem Tag «Da-sein» ein kleiner Teil des Jubiläums zu sein. Und ich
Imelda Natter
Imelda Natter
… da und sein und offenes Ohr, da könnt was draus werden … als Musikerin darin schon ein bisschen geübt … bin ich gerne da und höre …
Patrick Marchlewitz
Patrick Marchlewitz
Pfarrer in der Evang.-ref. Kirchgemeinde Rorschach
Ruth Wiederkehr
Ruth Wiederkehr
Als Germanistin und Historikerin verbringe ich die meiste Zeit mit Büchern. Nun will ich gerne erleben, wie sich eine Inklusin fühlte! Als Co-Kuratorin der Ausstellung „Frauen – weibliche Lebenswelten im
Anne-Catherine Meyer-Scherrer
Anne-Catherine Meyer-Scherrer
Mein Name ist Anne-Catherine Meyer-Scherrer, bin 62 Jahre alt, verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern, Pflegefachfrau. Mich fasziniert Wiborada, unsere Stadtheilige, schon seit Jahren. Wie sie in einer für Frauen
Br. Paul Zahner
Br. Paul Zahner
Wiborada ist eine faszinierende Persönlichkeit. Nach 1100 Jahren einen Tag in ihrer Zelle zu verbringen ist ein geschenkter Moment der Stille. Einfach da sein und hören. Ich durfte schon eine
Felix Goldinger
Felix Goldinger
War bereits 2023 für eine Woche Inkluse – konnte sehr wertvolle Erfahrungen dort machen und bin gerne bereit, dazu beizutragen, damit 2026 jeden Tag jemand in der Zelle sein wird.
Simone Capaul
Simone Capaul
Ich bewundere Wiborada als starke Frau und fühle mich von ihr und ihrer Lebensgeschichte sehr angezogen. Im Mai erlebte ich eine wunderbare, stärkende Woche in der Zelle und möchte dieses
Cornel Dora
Cornel Dora
Wiborada hat durch ihre Warnung an Abt Engilbert einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass die Stiftsbibliothek den Ungarnsturm 926 heil überstanden hat. Als Stiftsbibliothekar ist es für mich deshalb selbstverständlich,
Marion Rogalla
Marion Rogalla
In der Begabtenförderung der Region Rorschach haben wir uns schon mehrmals intensiv mit der St. Galler Klostergeschichte und Wiborada beschäftigt. Entstanden sind eine fortlaufende historische Fantasiegeschichte erzählt von 24 Kindern
Lukas Scherer
Lukas Scherer
Das Leben der vergessenen Heiligen begeistert. Hildegard Aepli hat mit ihrem Feuer eine Flamme entzündet, die Hoffnung gibt. Ich selbst freue mich, einen Tag zu erfahren, der den Blick nach
Martin Schindler
Martin Schindler
Warum möchtest du beim Projekt mitmachen? Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Kantonsarchäologie mit dem Frühmittelalter im Kanton, besonders auch in Kloster und Stadt St.Gallen Seit 20023 arbeitet die Kantonsarchäologie beim
Elke Pereyra
Elke Pereyra
Für die Stadt und ihre Menschen zu beten ist mir ein Anliegen. Menschen zuzuhören und einfach da sein ist meine Leidenschaft.
Brigitte Schoepf
Brigitte Schoepf
Mich bewegen zwei Gründe beim Wiborada- Projekt 2026 mitzumachen. Meinerseits: Ich war Inklusion 2025. Diese Erfahrung von einer Woche in Einfachheit, ohne Medienkontakt, in der Stille, nur für mich selber
Felicitas Leibundgut
Felicitas Leibundgut
Ich habe mich 2024 beworben. Jetzt wäre ich glücklich, doch noch teilzunehmen zu können, um eine besondere spirituelle Erfahrung zu machen und für andere da zu sein.
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Marie Anna Bernhard
Marie Anna Bernhard
Mein Geburtsjahr: 1941, heute fühle ich mich fit. Ich hoffe, dass ich das auch im Juli bin.
Sr. Verena Lüscher
Sr. Verena Lüscher
Ich bin gerne da in der Stille zum Bibellesen, Meditation. Den Menschen zuhören, ein Gespräch führen, für sie beten.
Diana Widmer
Diana Widmer
Ich bin gerne für andere Menschen da. Es gibt zu viele Menschen, die niemanden haben, der ihnen zuhört. Es wäre schön, an diesem Tag einigen von ihnen ein offenes Ohr
Annette Spitzenberg
Annette Spitzenberg
Ich finde es als Feministin und in St. Gallen wohnhafte Pfarrerin sehr wichtig, dass Wiborada und ihre weibliche Spiritualität wieder belebt wird. Ich danke Hildegard Aepli und allen weiteren Initiant:innen
Sylvia Suter
Sylvia Suter
Ich bin gespannt auf die Begegnungen mit Menschen und mit mir selbst.
Beatrice Mock
Beatrice Mock
Ich möchte gerne einen Tag in der Zelle verbringen, um selber zu erfahren, wie sich das anfühlt. Ich freue mich auch auf die Begegnungen am Fenster.
Annette Weissweiler
Annette Weissweiler
Als ich im Kirchenboten vom Wiborada Projekt erfahren habe, fühlte ich mich sofort angesprochen, denn als Fusspflegerin und B&B Host habe ich stets ein offenes Ohr und höre den Menschen
Barbara Saladin
Barbara Saladin
Mein Leben in Stichworten: Geboren in Deutschland. Heirat 1964 in die Schweiz, Wohnort Gossau SG. Zwei Kinder, Tochter und Sohn. Mein Mann hat ein eigenes Geschäft. Mein Schreiben beginnt mit
Melanie Topic
Melanie Topic
Die Lebensgeschichte der Hl. Wiborada beeindruckt mich. Gerne möchte ich mit den Menschen die vorbeikommen Gespräche führen.
Barbara Walser
Barbara Walser
Als Seelsorgerin verstehe ich mich als jemand, die da ist – mit und für Menschen, Weltgeschehen und Gott. Da mich Wiborada schon seit bald 30 Jahren fasziniert und beschäftigt, möchte
Esther Reifler
Esther Reifler
Seit Beginn habe ich das Wiborada Projekt mit grossem Interesse verfolgt, an Veranstaltungen teilgenommen und mitgewirkt. Jetzt packe ich die einmalige Chance das „Da-Sein“ in der Zelle zu erfahren.
Maria Zäch
Maria Zäch
Als Katechetin habe ich mich schon mit den Schülern mit Wiborada beschäftigt. Diese Frau fasziniert mich schon seit einigen Jahren. Ich war auch schon bei Einschliess-Ritualen dabei. Gerne unterstütze ich
Joachim Brombach
Joachim Brombach
Bin 65 Jahre jung, wohne seit 2022 wieder in der Stadt nach 30 Jahren in AR. Von Beruf bin ich Brau- und Malzmeister und war viele Jahre weltweit in Brauereien
Marlies Frischknecht
Marlies Frischknecht
Ich bin 61 Jahre alt , verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern. Die Geschichte von Wiborada begleitet mich schon seit ein paar Jahren. Ich bin neugierig, wie es sich
Aurora Tribelhorn
Aurora Tribelhorn
Da mein Sohn Roman Tribelhorn und seine Partnerin Judith Hosennen schon Zeit in der Zelle verbracht haben, möchte ich es nicht missen, diese Erfahrung auch zu erleben.
Simon Bachmann
Simon Bachmann
Ich bin beim Da-Sein-Projekt dabei, weil mich die Radikalität fasziniert: In der Einfachheit sich auf das Wichtigste zu konzentrieren. Da sein für Gott. Da sein für die Menschen. Und da
Dorothee Mack
Dorothee Mack
Ich bin 68, tief dankbar für mein Leben, pensionierte Lehrerin und Psychologin, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, arbeite als Freiwillige im Hospiz Dienst, interessiere mich für Menschen, mäandere gerne in Gedanken,
Cornelia Brändli
Cornelia Brändli
Ich bin stolz auf unsere heilige Frau Wiborada. Gerne bin ich einen Tag ganz bewusst für andere, mir unbekannte (?) Menschen da und bin gespannt, wie sich dieser Tag anfühlt
Susanne Hartmann
Susanne Hartmann
Ich bin verwurzelt im katholischen Glauben und den Werten der Ökumene tief verbunden: Vielfalt, Toleranz, Dialog und Frieden. Es sind Werte, die ich in meiner täglichen Arbeit als St.Galler Regierungsrätin
Dominika Gaberdiel
Dominika Gaberdiel
Ich wohne im Kanton Zürich, habe zwei erwachsene Kinder und arbeite zurzeit als Sekretärin. Im Sommer 2025 war ich für eine Eremo-Woche in der Wiborada-Zelle. Diese Tage haben mir sehr
Jürg Gemeinder
Jürg Gemeinder
Das ist der erste Tag meines Sabbaticals. Den möchte ich gerne hier verbringen und mich für die Auszeit einstimmen.
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Gaby Abenhaim
Gaby Abenhaim
Ich bin verheiratet, 58 Jahre alt und leite als Geschäftsführerin seit 8 Jahren das Wohn- und Pflegezentrum Wiborada in Bernhardzell. Gründe für das Mitmachen sind: Wertschätzung gegenüber der Namensgeberin unserer
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
Manuela Mitter
Manuela Mitter
Gerne mache ich mich auf die Spuren von Wiborada und spüre ihrem Leben zwischen Einsamkeit und Dasein für andere nach. Ich bin gespannt auf diesen Tag. Bei uns in der
Irina Bossart
Irina Bossart
Ich bin Pfarrerin in Stein AR; habe mich schon in den 90er Jahren im Studium mit Wiborada befasst und in BS Frauenstadtrundgänge gemacht. Das Wiboradaprojekt gefällt mir.
Tatjana Pauly
Tatjana Pauly
Ich bin Ikonenkünstlerin und wohne in Berlin. Ihr Projekt habe ich von Anfang an verfolgt, weil mich die Persönlichkeit der Hl. Wiborada fasziniert und weil einige meiner Freundinnen aus der
Esther Rüthemann
Esther Rüthemann
Ich bin Seelsorgerin in Rapperswil-Jona und seit Hildi, meine Freundin sich so sehr für Wiborada einsetzt, bin auch ich begeistert von der starken und mutigen Frau, die das Brot mit
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Christa Studer
Christa Studer
Einkehr, Stille, Gottes Führung spüren
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
«Holy Sleepover» als «Spiritual Spa» mit Klangschalen-Meditation
«Holy Sleepover» als «Spiritual Spa» mit Klangschalen-Meditation
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» als «Romantische Übernachtung für Paare»
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» als «Romantische Übernachtung für Paare»
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover. Eine Nacht unter göttlichem Schutz» für Familien mit Kindern
«Holy Sleepover» ist Abenteuer, Erfahrung und Gastfreundschaft: Im Sommer des Wiborada-Jubiläumsjahres öffnen sechs St. Galler Kirchen ihre Türen und laden ein, eine Nacht zwischen Himmel und Bank, mit Glocken und
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Karin Weiss
Karin Weiss
Die heilige Wiborada ist ein wichtiger Teil unserer Stadtgeschichte! Als St. Galler Podcasterin und Mitbetreuerin des Tages der offenen Zelle in den vergangenen Jahren freue ich mich darauf, einen Tag
Doris von Bergen
Doris von Bergen
Als Dozentin bin ich oft in Kontakt mit Menschen, das ist etwas sehr Schönes und Bereicherndes. An diesem Tag in der Zelle möchte ich wirklich „Da-Sein“ für mich, für Gott
Maria Bienentreu
Maria Bienentreu
Theologin, ehem. Schulseelsorgerin; Freiwillige bei City-Seelsorge; seit Jahren an Wiborada-projekt interessiert.
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Patricia Schirtz
Patricia Schirtz
Ich bin in der Kerngruppe eines Nachnutzungsprojekts für ein Frauenkloster und interessiere mit allgemein für spirituelle Biographien und das klösterliche Leben. Als Psychotherapeutin bin ich vertraut damit, für andere Menschen
Celin Fässler
Celin Fässler
Ich begleite euer Projekt schon lange mit grossem Interesse, da Judith Thoma und Jolanda Schärli gute Freundinnen sind. Zudem finde ich den Gedanken spannend, einmal für einen Tag „Inklusin“ zu
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Cathrin Legler
Cathrin Legler
Ich bin reformierte Pfarrerin und arbeite mit unterschiedlichen Aufgaben in der Kirchgemeinde St. Gallen Centrum. Auch bin im Team von reformiert mittendrin, der reformierten Cityseelsorge hier in St. Gallen. Bei
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich freue mich darauf, in der Zelle Psalmen zu lesen und besucht zu werden.
Judith Bolzern
Judith Bolzern
Als Präsidentin des Katholischen Frauenbundes St. Gallen-Appenzell aber auch als Kathechetin fühle ich mich eng verbunden mit der Hl. Wiborada und möchte einen Teil zum Gedenken an sie und ihr
Daniel Cavelti
Daniel Cavelti
Den Raum für das Wiborada–Projekt erdacht, möchte ich mich nicht nur räumlich, sondern auch direkt mit dem Alltag von Wiborada auseinandersetzen.
Nicole Plüss
Nicole Plüss
Wiborada eröffnet eine neue Perspektive der Stadt St.Gallen und auch einen persönlichen Perspektivenwechsel…
Susanne Grabherr
Susanne Grabherr
Ich durfte Ende Februar die Klause besichtigen und war sehr berührte von der Atmosphäre und Stimmung und möchte nun selbst einen Tag in der Klause erleben.
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Brigitta Helbling
Brigitta Helbling
Ich bin bereits 63 Jahre auf dem Planet Erde unterwegs. Frohsinn, Diplomatie und Vernetzung sind meine Stärken. Lebens- und Glaubensthemen meine Berufung. Ich interessiere mich für Menschen mit ihren Lebensgeschichten.
Bernadette Graf
Bernadette Graf
Der Mut und die Entschlossenheit von Wiborada berührt mich sehr. Ich finde es schön, in einem so spannenden Projekt mitmachen zu dürfen. Rückzug und Besinnung, Dasein und Hinhören in die
Barbara Hächler
Barbara Hächler
Als berufstätige Mutter, Ehefrau und Grossmutter freue ich mich, einen Tag in der Klause der heiligen Wiborada zu verbringen. Es ist für mich ein bewusstes Innehalten. In der Stille möchte
Susann Bächi
Susann Bächi
Ich bin Aktivierungsfachfrau und Märchenerzählerin. Ich finde es wichtig, dass prägende Frauen ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt werden. Das Projekt Wiborada beeindruckt mich. Ich möchte gerne mit diesem Tag etwas dazu
Maria-Anna Fernández
Maria-Anna Fernández
Ein Zeichen setzen für Präsenz, Offenheit und mutige Lebensformen – da mache ich sehr gerne mit!
Wiborada Beck
Wiborada Beck
Ich lebe seit meiner Geburt mit diesem Namen und der Geschichte. Je älter ich werde, desto verbundener fühle ich mich Wiborada. Da ich jetzt pensioniert bin, kann ich mir Zeit
Elisabetta Rickli-Pedrazzini
Elisabetta Rickli-Pedrazzini
Eine wunderbare Idee! Ich möchte Zuhören, für andere Da-Sein und die erste Frau, die heiliggesprochen wurde, ehren und ihr nachspüren.
Franz Ambühl
Franz Ambühl
Zur Zeit mache ich die Ausbildung zum Exerzitienleiter und Geistlicher Begleiter. Deshalb möchte ich als Seelsorger i.R. meine Zeit und mein Ohr anderen zur Verfügung stellen.
Hedwig Jöhl
Hedwig Jöhl
Der 2. Mai ist mein Professtag. Wiborada, Inklusin, diesen Tag schenke ich dem Besucher am einen Fenster und den Menschen am andern.
Simone Capaul
Simone Capaul
Ich bewundere Wiborada als starke Frau und fühle mich von ihr und ihrer Lebensgeschichte sehr angezogen. Im Mai erlebte ich eine wunderbare, stärkende Woche in der Zelle und möchte dieses
Gabriele Billi
Gabriele Billi
Am Hochfest der drei Erzengel Gabriel, Michael und Raphael in der Stille der Wiborada-Zelle meditieren und mit Menschen über ihre Engelerlebnisse sich austauschen zu dürfen, erfüllt mich mit grosser Vorfreude
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 mit Ursula Krechel im Literaturhaus St.Gallen
Wyborada/40 – unter diesem «Label» laufen im Jahresprogramm des Literaturhauses drei Veranstaltungen. Damit verneigt sich das Literaturhaus vor der 40jährigen Geschichte seines Trägervereins und den Leistungen seiner Gründerinnen. Am 1.
Monika Rüegg Bless
Monika Rüegg Bless
Als Pflegefachfrau und Politikerin ist mir „Zuhören“ ganz wichtig. Ich heisse Monika Rüegg Bless und freue mich sehr, dass ich Teil dieses besonderen Projekts sein darf.
Brigitte Schoepf
Brigitte Schoepf
Mich bewegen zwei Gründe beim Wiborada- Projekt 2026 mitzumachen. Meinerseits: Ich war Inklusion 2025. Diese Erfahrung von einer Woche in Einfachheit, ohne Medienkontakt, in der Stille, nur für mich selber
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Wiborada Meile-Gantner
Wiborada Meile-Gantner
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Veronika R. Meyer
Veronika R. Meyer
Ich bin Chemikerin, Alpinistin und Stadtparlamentarierin. Und ich bin neugierig!
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Yolanda Fries
Yolanda Fries
Bin Ehefrau, Mutter, Grossmutter und war Pflegefachfrau bei der Kinderspitex. Das Leben und Wirken von Wiborada fasziniert mich. Auch mal einen Tag da zu sein, zuzuhören, Menschen begegnen, Stille erleben
Thomas Schubiger
Thomas Schubiger
„Es geht, wenn man geht!“ Zu Fuss bin ich 2005 während 3 ½ Monaten „meinen Jakobsweg“ d.h. ca. 2’100 km gelaufen von meinem damaligen Wohnort Davos bis zur fernen Atlantikküste
Cornelia Sand
Cornelia Sand
Unter dem Glockengeläut von St. Mangen aufgewachsen, fasziniert vom Leben dieser eigenwilligen und mysteriösen Frau Gottes, etwas unversöhnt mit meinem ungeläufigen Taufnamen, … So drängt es mich, die Erfahrung der
Agentur am Morgen
Agentur am Morgen
75 Min. Austausch ohne Lösungen, ohne Rezepte, ohne Brüllen In einer Welt, in der häufig laut gebrüllt wird, braucht es Räume für leise Diskussionen und differenzierten Austausch. Die a.m.-Anlässe laden
Käthi Meier-Schwob
Käthi Meier-Schwob
Ich freue mich, dass Wiborada in ihrer Bedeutsamkeit für die Stadt St. Gallen, für Kultur, Kirchen und Spiritualität endlich sichtbarer wird. Die Kraft des Da Seins entdecken – das hat
Sebastian Wetter
Sebastian Wetter
Ich bin seit kurzem Generalvikar von St. Gallen 🙂 Ich weiss, dass ich in diesem Amt viel Raum zum Schweigen und Hören brauche. Die Hl. Wiborada ist für mich eine
Matthias Grawehr
Matthias Grawehr
Ich finde das Projekt zu Ehren von Wiborada super, und freue mich auf eine spannende und entspannende Zeit in der Zelle. Da-Sein, präsent sein im Hier und Jetzt. Im Kontakt
Franz Kreissl
Franz Kreissl
Franz Kreissl, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von vier Kindern, Grossvater von bald sieben Enkel:innen, Theologe und Seelsorger, Menschen- und Krimifreund. Ich lerne über das Zuhören und bin deshalb gerne mit
Jasmin Dornbierer
Jasmin Dornbierer
Ich möchte der heiligen Wiborada meine Ehre erweisen und einfach da sein. Dabei hoffe ich, in der Stille näher zu Gott zu finden, bin dabei offen für alles was kommt
Antonia Maria Federer-Aepli
Antonia Maria Federer-Aepli
Wer ich bin: 66 jährige pensionierte Frau, Ehefrau, Mutter, Grossmutter, lebe in der Stadt St. Gallen. War teilweise mit auf dem Weg «für eine Kirche*mit den Frauen». Der Wiboradatag und
Helene Meier
Helene Meier
Die Wiborada-Klause ist für mich ein Sehnsuchtsort, ein Ort zum Tanken oder einfach DASEIN oder eben ‚HÄÄCHO‘-als Inklusin im 2022 bin ich immer wieder gerne zurück in St. Mangen.
Ursula Breitenstein
Ursula Breitenstein
Gerne würde ich bei diesem 24.12.2026 mitmachen um eine Lebenserfahrung zu machen und um : EINFACH DA ZU SEIN.










































































































